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Newsarchiv

Hier finden Sie alle aktuellen und älteren Newsbeiträge die erschienen sind. Nutzen Sie die untere Zeitnavigation um sich Newsbeiträge des entsprechenden Zeitraumes anzusehen. Die Chronologie der angezeigten Beiträge ist zeitlich absteigend.

FHC-Juniorteam empfängt Spandau

Matthias Braun (30.01.2009)

Das Juniorteam vom Frankfurter HC erwartet am Sonnabend um 18 Uhr in der Sporthalle Sabinusstraße die SG ASV/VfV Spandau zum Regionalliga-Duell.

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» Vivien Bartlau will mit dem Juniorteam punkten «
Foto: Heiner Lehmann, sportseye.de


Die junge Mannschaft von Trainer Jens Herrmann konnte zuletzt durch den ersten Auswärtssieg bei der HSG Tarp/Wanderup (27:25) das Tabellenende verlassen und geht mit gestärktem Selbstvertrauen in die Partie.

Die Hauptstädterinnen rangieren mit acht Saisonerfolgen und ausgeglichenem Punktekonto im gesicherten Mittelfeld auf Platz 7. Allerdings gelang ihnen erst ein doppelter Punktgewinn auf fremdem Parkett. Zuletzt erzielten sie einen 29:20-Heimerfolg gegen Fortuna Neubrandenburg.

Bereits um 14 Uhr trifft die B-Jugend in der Oberliga auf den HSV Wildau. Das Spiel der A-Jugend gegen Grün-Weiß Schwerin wurde kurzfristig abgesagt.


Quelle: Märkische Oderzeitung


 fhc am  30. Januar 2009 - 17:34 Uhr    

FHC setzt gegen die Bienen aufs Tempospiel

(hcm) Kaum ein Spiel gibt es für die Handball-Frauen des FHC, an dem nicht ehemalige Frankfurterinnen mit der Gäste-Mannschaft in die Brandenburg-Halle kommen. Bei den Rhein-Main Bienen sind das am morgigen Sonnabend Torhüterin Petra Diener und Rechtsaußen Raissa Tichonowitsch.

„Darauf können wir keine Rücksicht nehmen. Das haben die ja im Hinspiel auch nicht gemacht”, erinnert sich Dietmar Schmidt an das 36:41 aus dem Hinspiel. In jener Partie habe man das Tempospiel etwas übertrieben und nur den Angriff gesucht, erklärt der Trainer das hohe Resultat.

Trotzdem will der FHC an diesem Konzept festhalten. „Das ist nun mal unsere Philosophie: Das Tempo hoch halten und den Gegner immer unter Druck setzen. Das kann und will ich nicht ändern. Das würde schief gehen”, begründet der Olympiasieger das Festhalten mit dem konditionellen Plus.

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» Arjenne Paap wird trotz Schmerzen spielen «
Foto: Heiner Lehmann, sportseye.de


Etwas Sorge machen dem 56-Jährigen die bisherigen Ergebnisse gegen Mannschaften, die – wie die auswärts sieglosen Bienen – als Außenseiter in die Brandenburghalle kamen. „Wir wollen unsere Zuschauer nicht enttäuschen und natürlich gewinnen. Der Angstfaktor, wieder gegen eine eigentlich unterlegene Mannschaft nicht gewinnen zu können, darf nicht aufkommen”, appelliert er an die Psyche seiner jungen Spielerinnen.

Fehlen wird nicht nur gegen die Rhein-Main Bienen Linkshänderin Anja Scheidemann. Die 21-jährige Außenflitzerin laboriert an Problemen mit dem Meniskus. „Sie wird in den nächsten vier, fünf Wochen nicht spielen können”, bedauert Dietmar Schmidt. Dagegen haben sich die anderen Sorgenkinder von der Grippewelle erholt. Lediglich Mannschaftskapitän Arjenne Paap plagen weiter ihre Rückenschmerzen. Die Kreisläuferin wird aber die Zähne zusammenbeißen und spielen.


Quelle: Märkische Oderzeitung


 fhc am  30. Januar 2009 - 16:14 Uhr    

A-Jugend verpasst eingleisige Liga

Matthias Braun (29.01.2009)

Die A-Juniorinnen vom Frankfurter Handball-Club haben einen möglichen Überraschungscoup verpasst. Gegen den Regionalliga-Spitzenreiter SG ASC/VfV Spandau unterlagen die Schützlinge von Trainer Michael Quaas mit 20:27 (11:10), nachdem sie bis in die zweite Spielhälfte hinein noch in Führung gelegen hatten.

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» Valerie Nusche erzielte acht Treffer «
Foto: moz.de


Mit 9:17 Punkten steht das A-Jugendteam vom FHC damit auf dem vorletzten Tabellenplatz und hat einen Spieltag vor Ende der Punkterunde keine Chance mehr auf eine direkte Qualifikation für die eingleisige Regionalliga ab der kommenden Spielzeit.

Einen Überraschungssieg hatte Michael Quaas mit seinem Team gegen den Tabellenführer aus Spandau angepeilt, der die Punkte gegen den FHC nicht mehr dringend benötigte, um in die Meisterrunde einzuziehen. Ohne Verstärkung aus dem Juniorteam sollte die schwierige Ausgangssituation für seine Spielerinnen zu einer besonderen Herausforderung werden, in der sie es lernen, an körperliche Grenzen zu gehen und mannschaftliche Geschlossenheit zu entwickeln.

Doch zunächst erwischten die Frankfurterinnen keinen guten Start, als ihnen zwei technische Fehler unter- liefen, die die Gäste zu einer 2:0-Führung nutzten. Danach erwies sich die FHC-Deckung jedoch als sehr gut eingestellt und Torhüterin Nadine Lauersdorf, die über die gesamte Spielzeit ein zuverlässiger Rückhalt war, gab zusätzliche Stabilität.

Mit vier Toren in Folge wendeten die Gastgeberinnen zunächst das Blatt, ehe sich ein ausgeglichenes Spiel entwickelte, in dem die Oderstädterinnen durchgängig knapp in Führung lagen. Dabei gelangen einige gute Tempogegenstöße, die "überlebenswichtig für uns waren, da gegen die 6:0-Deckung der Berlinerinnen aus dem Rückraum nur Valerie Nusche Gefahr ausstrahlte und die Außenpositionen nicht die erhoffte Wirkung erzielten", stellte Quaas fest.

Leider verhinderten Fehler im Passspiel einen höheren Vorsprung. Statt dessen kamen die Spandauer immer wieder zu einfachen Kontertoren und hielten Anschluss. Durch zwei Tore nach dem Wechsel erhöhten die Hausherrinnen ihre Führung auf 13:10.

Doch damit war das Pulver verschossen. Im Deckungszentrum offenbarten sich plötzlich Schwächen, welche besonders die gegnerische Kreisspielerin zu nutzen wusste. In der Offensive fehlten Führungsspielerinnen, die Verantwortung für ein druckvolles 1:1-Spiel übernehmen wollten. Da reichte die Leistung der guten Valerie Nusche (8 Tore) allein nicht aus.

"Die Preisgabe der Führung und der weitere Spielverlauf zeugten in der Art und Weise nicht von einem Spiel ums Ganze", musste der Frankfurter Trainer miterleben, wie die Gäste den Ausgleich erzielten und anschließend auf 22:16 davonzogen. Nach einer Auszeit von Michael Quaas ging noch einmal ein Ruck durch seine FHC-Mannschaft und ein wirkungsvolles Aufbäumen brachte eine Resultatsverkürzung auf 20:22 (54.).

Aber als der mögliche Anschluss nicht gelang und der Spitzenreiter seinen Vorsprung sofort wieder auf drei Tore erhöhte, "haben wir gegen den nun einsetzenden Endspurt der Spandauerinnen keine wirkungsvollen Mittel mehr gefunden", resümierte der 59-Jährige.

FHC (A): Nadine Lauersdorf, Anne Fuhrmann - Manja Kelm 4, Jessica Jander 1, Karolin Uhlmann 4, Jennifer Mieley 1, Franziska Mau 1, Juliane Eisold, Valerie Nusche 8, Fanny Anthon 1, Anne-Katrin Siegel, Mareike Schmidt, Kathleen Haase, Trainer: Michael Quaas.


Quelle: moz.de


 fhc am  29. Januar 2009 - 15:11 Uhr    

Erster Auswärtserfolg für FHC-Juniorteam

Matthias Braun (27.01.2009)

Das Juniorteam vom Frankfurter HC hat in der Regionalliga den ersten Auswärtssieg eingefahren. Durch den überraschenden, aber nicht unverdienten 27:25 (17:11)-Erfolg bei der HSG Tarp/Wanderup gelang es der Truppe von Trainer Jens Herrmann, die rote Laterne des Tabellenletzten an SVTO Neumünster abzugeben.

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» Lisa-Marie Preis war die überragende Spielerin «
Foto: moz.de


Zwar beträgt der Abstand zu einem Nichtabstiegsplatz noch immer sechs Punkte, aber die Oderstädterinnen haben durch den zweiten Saisonerfolg zumindest ein Achtungszeichen gesetzt und Selbstvertrauen getankt.

Dabei standen die Vorzeichen vor der Partie alles andere als günstig. Wegen verletzungs- und krankheitsbedingten Ausfällen hatte Jens Herrmann nur einen Minikader von neun Feldspielerinnen und zwei Torhüterinnen zur Verfügung. Hinzu kam die weite Anreise nach Tarp in Schleswig-Holstein kurz vor der dänischen Grenze.

Trotz der Unwägbarkeiten zeigten die Frankfurterinnen besonders in der ersten Halbzeit eine starke, konzentrierte Leistung. Die Deckung agierte aggressiv und kompakt und Bundesliga-Leihgabe Vanessa Beier im Tor glänzte mit zahlreichen gehaltenen Bällen. So kam auch das Konterspiel der Gäste zum Tragen und nach ausgeglichener Anfangsphase (5:5/10.) konnte sich das Juniorteam auf 11:6 absetzen und den Vorsprung bis zur Pause ausbauen (17:11).

Nach dem Wechsel erhöhte der FHC durch zwei Treffer sogar auf 19:11 (35.), ehe die Norddeutschen zur Aufholjagd bliesen. Zunehmend geriet der Spielfluss der Oderstädterinnen ins Stocken, die Torwürfe kamen nicht mehr präzise genug und auch die Abwehr offenbarte nun Abstimmungsprobleme und kassierte zudem Zeitstrafen. Vanessa Beier hielt zwar nicht mehr so viele Bälle wie im ersten Durchgang, aber in den entscheidenden Situationen war die 22-Jährige zur Stelle.

Nach einer Auszeit von Jens Herrmann stabilisierte sich die Abwehr wieder, doch die Gastgeberinnen setzten ihr Bemühen um eine Resultatsverkürzung und eine mögliche Spielumkehr weiter konsequent in die Tat um und kamen sieben Minuten vor dem Ende beim 21:22 bis auf ein Tor heran.

Aber diesen verdienten Erfolg wollte sich das Juniorteam auf keinen Fall mehr nehmen lassen und mit einem kämpferischen Aufbegehren in den verbleibenden Minuten sowie wieder effizienterem Angriffsspiel sicherten die Gäste den ersten Doppelpunktgewinn auf fremdem Parkett.

Neben Vanessa Beier sah der Frankfurter Trainer in der mit elf Treffern besten Torschützin Lisa-Marie Preis die "überragende Spielerin, die aus einer tollen Mannschaftsleistung noch herausragte". Bereits am Sonnabend bietet sich der FHC-Bundesligareserve die Möglichkeit, weitere Punkte im Kampf um den Klassenerhalt zu sammeln, wenn um 18 Uhr in der Sporthalle in der Sabinusstraße die SG ASC/VfV Spandau erwartet wird.

FHC: Vanessa Beier, Stefanie Praetzel - Franziska Gabel 2, Kristin Krone 2, Lisa-Marie Preis 11/1, Paula Förster 1, Alexandra Wolke 3, Vivien Bartlau 5, Cyndia Rieper, Elisabeth Fürst 1, Lisa Kelm 2, Trainer: Jens Herrmann

Strafwürfe: Tarp 5/4, FHC II 2/1
Zeitstrafen: Tarp 1, FHC II 4


Quelle: moz.de


 fhc am  27. Januar 2009 - 15:24 Uhr    

Spitzenspiel in Leverkusen

Matthias Braun (22.01.2009)

Nach der ebenso überraschenden wie unnötigen 26:30-Niederlage gegen den Thüringer HC müssen die Handballerinen des Frankfurter HC am Sonntag beim Tabellenzweiten Bayer Leverkusen Farbe bekennen.

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Mandy Hering war eine der Besten gegen den THC
Foto: Heiner Lehmann, sportseye.de


Zwar unterlagen auch die Rheinländerinnen am vergangenen Wochenende Pokalsieger HC Leipzig in eigener Halle mit 28:36, doch das Team von Trainerin Renate Wolf wird motiviert sein, die Heimpleite wettzumachen und im Kampf um eine günstige Playoff-Position wieder an den Sachsen vorbeizuziehen.

Die Schlappe gegen den HCL war für das Bayer-Team bereits die zweite Heimniederlage dieser Saison. Gegen Frischauf Göppingen verloren die „Elfen” bereits 31:32. Gegen Leipzig lief Bayer über die gesamte Spielzeit einem Rückstand hinterher und bereits zehn Minuten vor Spielende war beim 31:26 die Vorentscheidung gefallen.

Renate Wolf erkannte den verdienten Sieg der Sachsen an. „Leipzig hat heute richtig stark gespielt. In der ersten Halbzeit haben wir hinten nicht richtig zugepackt und konnten so auch unser Tempospiel nicht aufziehen. In der zweiten Hälfte deckten wir dann aggressiver und sind so ins Spiel zurückgekommen. Katja Schülke, die mehrere freie Bälle gehalten hat, zog uns dann aber den Zahn, so dass der Sieg für Leipzig in Ordnung geht.” Beste Werferin für die Elfen war Laura Steinbach mit zehn Treffern.

Die Frankfurterinnen hatten gegen den Thüringer HC nach einigen Startschwierigkeiten das Spiel sicher im Griff und lagen nach zwanzig Minuten klar mit 13:6 vorn. Doch als Engagement und Treffsicherheit nachließen, witterten die Gäste ihre Chance und kämpften verbissen um ihre letzte Möglichkeit auf den Klassenerhalt. Bereits zur Pause hatten sie den FHC-Vorsprung beim 15:15 wieder ausgeglichen.

Nach der letztmaligen Frankfurter Führung (23:22/47.) unterliefen dem FHC zu viele Fehler und die Thüringerinnen zogen vorentscheidend auf 28:24 (56.) davon. „Nach den ersten zwanzig Minuten haben wir den Elan vermissen lassen. Vor allem haben wir in der Abwehr die körperliche Auseinander- setzung nicht mehr angenommen und im Angriff den Ball nicht wie gewünscht laufen gelassen”, resümierte Trainer Dietmar Schmidt enttäuscht.

Doch genau auf diese körperliche Auseinanderset- zung werden sich die Schmidt-Schützlinge am Sonntag bei den ständig robust und oft an der Grenze des Erlaubten zu Werke gehenden Elfen einstellen müssen. Im Hinspiel, welches der FHC mit 33:29 für sich entscheiden konnte, klappte das hervorragend.

„Da ist es uns gelungen, Leverkusen mit seinen eigenen Waffen zu schlagen. Die aggressive Abwehr hat das Bayer-Spiel immer wieder unterbrochen und unser erfolgreiches Konterspiel war dann die Basis für den Sieg”, erinnert sich Dietmar Schmidt.

Das könnte auch das Rezept für Sonntag sein. Keine leichte Aufgabe erwartet dann die noch immer beste Auswärtsmannschaft der Liga, aber auch keine unlösbare. Allerdings hat der FHC seit vier Jahren in Leverkusen nicht mehr gewinnen können. Der letzte Sieg datiert vom 03.04.2005, als die Oderstädterin- nen mit 25:20 im Rheinland erfolgreich waren.


 fhc am  22. Januar 2009 - 15:19 Uhr    

Quaas-Team gibt Sieg noch aus der Hand

Matthias Braun (19.01.2009)

Die A-Juniorinnen vom Frankfurter Handball-Club haben in einem richtungweisenden Spiel im Kampf um den wichtigen vierten Tabellenplatz durch ein 28:28 (16:10)-Unentschieden beim Mitkonkurrenten ProSport Berlin einen wichtigen Punkt liegen gelassen und dabei sogar eine Acht-Tore-Führung noch aus der Hand gegeben.

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» Valerie Nusche erzielte sechs Treffer «
Foto: moz.de


„Das war sehr viel Lehrgeld, was wir bezahlen mussten”, war Trainer Michael Quaas enttäuscht. Mit 9:15 Punkten rangieren die Oderstädterinnen nun auf Platz sieben der Tabelle, haben aber mit zwei möglichen Siegen gegen Spitzenreiter Spandau und Grün-Weiß Schwerin noch immer die theoretische Chance auf eine Qualifikation für die neue, eingleisige Regionalliga ab der kommenden Spielzeit.

Da das FHC-Juniorteam sein Punktspiel wegen krankheits- und verletzungsbedingte Ausfälle absagen musste, konnte die A-Jugend durch Lisa-Marie Preis, Elisabeth Fürst und Lisa Kelm verstärkt werden. In einer ausgeglichenen Anfangsphase (3:3/8.) unterliefen den Frankfurterinnen auf der Suche nach dem richtigen Rhythmus zwar zunächst einige Fehler, doch mit zunehmender Spieldauer klappten die Angriffe besser und auch die Deckung stellte sich gut auf die gegnerische Offensive ein.

Dadurch ergaben sich viele Kontermöglichkeiten, die mit fünf Toren abgeschlossen werden konnten. Im Positionsspiel wurde sicher und mit Zug zum Tor erfolgreich gespielt, wobei besonders der linke Flügel mit Jessica Jander und Valerie Nusche äußerst wirkungsvoll agierte. Der Lohn war eine 16:10-Führung zur Halbzeit.

Mit zwei Treffern nach dem Wechsel wuchs der Vorsprung sogar auf 18:10. Trotzdem brachte die deutliche Führung keine Sicherheit zur weiteren Fortführung der erfolgreichen Spielweise. Das Aufbäumen der Gastgeberinnen beantworteten die Oderstädterinnen nicht in gleicher Art und Weise. Die Stabilität in der Abwehr ging verloren und auch beide Torhüterinnen verloren die Bindung zum Spiel.

In die Angriffsbemühungen zogen zusehends Nervosität und Unsicherheiten, die Konter stachen nicht mehr wie bisher und der Druck in der Offensive verebbte. Doch trotz Latten- und Pfostentreffern zehrten die Frankfurterinnen von ihrem großen Vorsprung und konnten die Hauptstädterinnen zunächst noch auf Distanz halten (23:21/49.).

Als das Quaas-Team danach wieder auf 26:21 (52.) erhöhte und vier Minuten vor dem Ende noch immer mit 28:24 in Front lag, war der so wichtige Sieg zum Greifen nahe. Leider gelangen danach im Angriff keine zwingenden Aktionen mehr und das Verwalten des Vorsprungs wurde mit zwei Zeitspielpfiffen der Unparteiischen bestraft, welche die Gastgeberinnen zu Tempogegenstößen nutzten. Als der FHC eine halbe Minute vor dem Abpfiff noch eine Hinausstellung verkraften musste, gelang den Berlinerinnen in Überzahl zehn Sekunden vor Ultimo der Ausgleich.

FHC (A): Nadine Lauersdorf, Anne Fuhrmann - Manja Kelm 1, Jessica Jander 5, Karolin Uhlmann 2, Jennifer Mieley 4, Franziska Mau, Valerie Nusche 6, Lisa-Marie Preis 2, Elisabeth Fürst 4, Fanny Anthon 3, Lisa Kelm 1, Trainer: Michael Quaas.


Quelle: moz.de


 fhc am  19. Januar 2009 - 15:40 Uhr    

Spiel des Juniorteams abgesagt

FHC-Pressemeldung (16.01.2009)

Der Frankfurter HC hat das Regionalliga-Punktspiel des Juniorteams gegen die TSG Wismar, welches am Sonnabend um 18 Uhr stattfinden sollte, abgesagt. Wegen krankheits- und verletzungsbedingten Ausfällen steht Trainer Jens Herrmann keine spielfähige Mannschaft zur Verfügung.

Einer möglichen Spielverlegung auf 20 Uhr stimmte Wismar nicht zu. Dann hätte der FHC sein Juniorteam mit A-Jugend-Spielerinnen auffüllen können, die um 16:30 Uhr bei ProSport Berlin antreten müssen.


 fhc am  16. Januar 2009 - 15:53 Uhr    

Schwere Aufgabe gegen den Thüringer HC

Matthias Braun (15.01.2009)

Eine Aufgabe, die weitaus schwieriger werden dürfte, als sie auf dem Papier erscheint, erwartet die FHC-Handballerinnen am Sonnabend, wenn um 16 Uhr der Thüringer HC zum Ostduell in der Brandenburghalle erwartet wird.

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» Bianca Trumpf ist wieder fit «
Foto: Sebastian Brauner, sportsnine.de


Zwar stehen die Thüringerinnen mit nur zwei Saisonerfolgen seit dem fünften Spieltag auf dem letzten Platz, doch täuscht die Tabellenposition über die wahre Stärke der Gäste hinweg. Mehrere nur äußerst knappe Niederlagen, zwei aberkannte Punkte gegen Nürnberg und Pech, wie zuletzt gegen Leipzig sind nur einige Ursachen, warum das Team von Dago Leukefeld noch im Besitz der roten Laterne ist.

Gegen den großen Favoriten aus Sachsen lag der THC am vergangenen Wochenende lange Zeit sogar vorn und hatte am Ende bei Leipziger Führung noch die Ausgleichschance. Doch Martina Knytlova traf vom Siebenmeterpunkt 25 Sekunden vor Spielende nur die Latte, der Ball sprang an den Rücken von HCL-Torhüterin Katja Schülke und schaffte es nicht über die Linie.

Dennoch zeigt die Formkurve der Thüringerinnen nach oben, die zuvor Borussia Dortmund mit 29:28 besiegt hatten. Zur Verstärkung hatte Dago Leukefeld einmal mehr tief in die Trickkiste gegriffen und Ex-Nationaltorhüterin Sylvia Harlander (früher 1. FC Nürnberg) reaktiviert. Der THC, mit dem Rücken zur Wand, wird die Punkte sicher nicht freiwillig in Frankfurt lassen und alles daran setzen, nach fünf Auswärtsniederlagen endlich auch einmal in fremder Umgebung zu punkten.

Es ist also für Spannung gesorgt in der Brandenburghalle. Das Team von Dietmar Schmidt konnte sich nach einem „Lauf” mit vier Punktspielsiegen in Folge auf den dritten Platz verbessern und hat sich mittlerweile im Playoff-Quartett festgesetzt. Mit einer wahren Energieleistung drehten die Oderstädterinnen am letzten Sonntag ein fast schon verloren geglaubtes Spiel in Blomberg, als der FHC eine Viertelstunde vor dem Ende noch mit sechs Toren zurück lag und beim Abpfiff mit 30:29 knapp die Nase vor hatte.

Ähnliches gelang den Frankfurterinnen beim Hinspiel in Bad Langensalza im vergangenen Herbst, als der THC nach 23 Minuten mit 19:12 in Führung lag. Doch der FHC behielt wie zuletzt in Blomberg die Nerven, glich aus und drehte das Spiel in der Schlussphase. Am Ende stand ein 38:36 für die Frankfurterinnen auf der Anzeigetafel, was gleichzeitig den ersten Sieg der Vereinsgeschichte in der Salza-Halle bedeutete.


 fhc am  15. Januar 2009 - 16:47 Uhr    

Juniorteam empfängt Spitzenreiter

Matthias Braun (15.01.2009)

Das FHC-Juniorteam empfängt am Sonnabend um 18 Uhr in der Sporthalle Sabinusstraße Spitzenreiter TSG Wismar zum Punktekampf in der Regionalliga Nordost.

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» Um jeden Ball wird gekämpft «
Foto: moz.de


Trotz der fast unlösbar erscheinenden Aufgabe für das Team von Trainer Jens Herrmann wollen die Oderstädterinnen dennoch alles versuchen, die so dringend benötigten Punkte im Kampf um den Klassenerhalt zu erkämpfen.

Der routinierte Zweitliga-Absteiger aus Wismar führt die Ligatabelle derzeit mit 25:3 Punkten an und musste sich bislang nur der Bundesliga-Reserve des Buxtehuder SV geschlagen geben. Zuletzt besiegten die Hanseaten den Berliner TSC mit 35:18. Im Hinspiel hatte der FHC II eine 17:49-Pleite hinnehmen müssen.


moz.de


 fhc am  15. Januar 2009 - 16:23 Uhr    

A-Jugend steht vor drei Endspielen

Matthias Braun (14.01.2009)

Die A-Juniorinnen vom Frankfurter Handball-Club haben das erste von vier „Endspielen” um die Qualifikation für die neue, eingleisige Nachwuchs-Regionalliga bei Liga-Konkurrent TSG Wismar mit 22:27 (10:14) verloren.

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» Lisa-Marie Preis erzielte vier Treffer für den FHC «
Foto: moz.de


Nach der langen Weihnachtspause hatten sich die Oderstädterinnen vorgenommen, mit einem Sieg ein positives Signal für das schwere Restprogramm zu setzen. Dabei verstärkte Trainer Michael Quaas nach krankheits- und verletzungsbedingten Ausfällen sein Team mit Elisabeth Fürst, Alexandra Wolke, Annika Nega und Lisa-Marie Preis aus dem Juniorteam. Doch auch Wismar hatte vier Spielerinnen vom Tabellenführer der Frauen-Regionalliga abgestellt.

In den ersten 15 Spielminuten entwickelte sich so ein ausgeglichenes, gutes Spiel, in dem beide Abwehrreihen und die Torhüterinnen dominierten. Eine 4:1-Führung der TSG konnten die Frankfurterinnen ausgleichen (5:5/13.), wobei jedoch jede Wurfsituation hart erkämpft werden musste. Danach zogen die Hanseaten wieder auf 9:5 davon, auch weil der FHC die TSG-Rückraumschützinnen nicht in den Griff bekam, zudem einige unnötige Konter kassierte.

Zwar gelang es den Gästen, die Fehlerquote gering zu halten, doch die Wurfausbeute war nicht effektiv genug, da immer wieder flach geworfen wurde. Nach einer Umstellung im Rückraum entwickelten die Frankfurterinnen einen höheren Druck auf die gegnerische Deckung und stabilisierten die Abwehr.

Leider benachteiligte das Schiedsrichtergespann die Oderstädterinnen durch einige zweifelhafte Entscheidungen, als beispielsweise Lisa-Marie Preis nach zwei Allerweltfouls mit Zeitstrafen belegt wurde. „Hätten die Schiedsrichter diesen Maßstab über die gesamte Spielzeit angelegt, hätte Wismar sechzig Minuten mit vier Spielerinnen auskommen müssen”, monierte Michael Quaas verärgert.

Nach einem 10:14 zur Pause gelang den Gästen ein guter Start mit drei Treffern in Folge zum Anschluss. Doch in dieser Phase verhängten die Unparteiischen die dritte Zeitstrafe gegen Preis (36.). Wieder musste der FHC-Trainer umstellen und sein Team das 13:17 hinnehmen, ehe die Angriffe wieder geduldiger ausgespielt und damit erfolgreich abgeschlossen werden konnten. Dank einer weiterhin guten Abwehrarbeit und einer imponierenden Quote von 45 Prozent gehaltener Bälle durch Torhüterin Nadine Lauersdorf gelang wieder der Gleichstand (19:19/48.).

Bis zum 21:20 (51.) stand die Partie auf des Messers Schneide, doch in der entscheidenden Endphase ließen die Frankfurterinnen gleich sechs gut herausgespielte Chancen ungenutzt. Zwei Konter, zwei Strafwürfe und zwei freie Wurfgelegenheiten vom Kreis führten nicht zu Torerfolgen, so dass der FHC am Ende mit 22:27 das Nachsehen hatte.

„Wer auswärts gegen ein Spitzenteam gewinnen will, muss auc h seine Chancen spitzenmäßig verwerten”, resümierte Quaas. „Dennoch haben wir mit dieser Leistung und noch mehr Entschlossenheit sowie Konzentration beim Wurf immer noch die Chance, aus den letzten drei Spielen die fehlenden sechs Punkte zu holen”, gibt der 59-Jährige die kämpferische Parole an sein Team aus.


FHC (A): Nadine Lauersdorf, Anne Fuhrmann - Manja Kelm, Jessica Jander 3, Karolin Uhlmann 1, Jennifer Mieley, Franziska Mau, Valerie Nusche 4, Lisa-Marie Preis 4, Annika Nega 1, Alexandra Wolke 7, Elisabeth Fürst 2, Trainer: Michael Quaas.


Quelle: moz.de


 fhc am  14. Januar 2009 - 17:38 Uhr    

Spiel kippt durch FHC-Schwächephase

Erneut musste das Juniorteam vom FHC daheim eine Niederlage hinnehmen. Gegen Fortuna Neubrandenburg hieß es am Ende 24:26 (12:13), womit die Mannschaft von Trainer Jens Herrmann weiterhin Schlusslicht in der Damen-Regionalliga Nordost bleibt.

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» Paula Förster kann sich durchsetzen «
Foto: moz.de


Dabei hatte alles so gut angefangen. Die Gastgeberinnen gingen durch Lisa Kelm mit 1:0 in Führung und hielten die Partie jederzeit offen. Vor allem Lisa-Marie Preis war es, die mit ihren Rückraumtreffern die Frankfurterinnen immer wieder in Front brachte, so dass diese sich sogar auf 7:4 absetzen konnten. Anteil daran hatte auch Alexandra Wolke auf der Spielmacherposition. Sie war für Vivien Bartlau ins Spiel gekommen und sorgte sofort für mehr Angriffsschwung.

Doch die Neubrandenburgerinnen, immer wieder angetrieben durch ihre gewitzte Spielgestalterin Maria Pahl, kämpften sich wieder heran und zogen bis zur Pause sogar vorbei - 13:12. „Ich musste eine Auszeit nutzen, um unsere Abwehr im Zentrum besser zu ordnen. Das haben unsere beiden polnischen Spielerinnen dann besser in den Griff bekommen”, erklärte Fortuna-Trainer Udo Lerold die Steigerung seiner Truppe.

Auch nach der Pause benötigten die Schützlinge von Jens Herrmann einige Zeit, um sich auf die aggressivere Gangart in der Fortuna-Abwehr einzustellen. Hinzu kamen unkontrollierte Torwürfe, die die Gäste immer wieder erfolgreich zu Gegenstößen nutzten, um zwischenzeitlich auf 18:14 (38.) zu erhöhen.

Die an diesem Tag sehr gut aufgelegte FHC-Torhüterin Nadine Lauersdorf gab mit ihren Paraden aber noch einmal das Signal zur Aufholjagd der Gastgeberinnen. Hierbei konnten sich vor allem Linksaußen Paula Förster, Preis und Wolke auszeichnen. Doch am Ende reichte es wieder nicht zu einem Sieg für das junge FHC-Team, bei dem sich das Fehlen der verletzten Stefanie Schriever schmerzlich bemerkbar machte. Sie fällt mit Wadenbeinbruch und Bänderriss sogar für den Rest der Saison aus. Doch gerade auf der Spielmacherposition benötigt das Juniorteam eine Akteurin, die in der Lage ist, in der Regionalliga durchgängig Akzente setzen zu können.

Das sieht auch Jens Herrmann so: „Wir haben uns durch schwache Anspiele und Wurfleistungen kurz vor der Pause selbst aus dem Rhythmus gebracht. Das hat uns am Ende den Sieg gekostet, denn der war gegen Fortuna möglich.”

Doch die Aufgaben werden im Kampf gegen den Abstieg für die Frankfurterinnen keineswegs leichter. Denn am Sonnabend kommt Spitzenreiter TSG Wismar in die Sporthalle Sabinusstraße (Anwurf 18 Uhr).

FHC II: Nadine Lauersdorf, Anna Pöschel - Jennifer Mieley, Franziska Mau, Victoria Carl, Kristin Krone, Lisa-Marie Preis 9/2, Paula Förster 5, Annika Nega 1, Alexandra Wolke 3/2, Vivien Bartlau 1/1, Elisabeth Fürst, Lisa Kelm 3, Trainer: Jens Herrmann

Strafwürfe: FHC 6/5, Fortuna 3/2
Zeitstrafen: FHC 3, Fortuna 1


Quelle: moz.de


 fhc am  11. Januar 2009 - 17:57 Uhr    

Volle Konzentration auf die Bundesliga

Matthias Braun (09.01.2009)

Zum dritten Auswärtsspiel in Folge müssen die Frauen des Frankfurter HC am Sonntag um 16 Uhr in Blomberg-Lippe antreten und dabei nach den Spielen in Nürnberg und Trier zum dritten Mal hintereinander eine lange Busfahrt auf sich nehmen.

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» Mandy Hering und der FHC wollen in die Playoffs «
Foto: Heiner Lehmann, sportseye.de


Nach dem unglücklichen Ausscheiden im DHB-Pokal am vergangenen Wochenende in Trier und dem EHF-Cup-Aus im November gegen das norwegische Spitzenteam Byasen HE konzentriert sich die Mannschaft von Dietmar Schmidt zum Start der Rückrunde nun voll und ganz auf die Bundesliga und das Erreichen des angestrebten Playoff-Platzes.

Obwohl die Oderstädterinnen gegen Blomberg in dieser Saison bereits zwei Siege eingefahren haben (30:24 in der Bundesliga und 33:29 beim Erwin-Benke-Turnier), ist der Gegner auf gar keinen Fall zu unterschätzen. Schließlich stehen die Lipperländerinnen mit 12:10 Punkten auf Platz fünf und damit nur zwei Punkte und zwei Plätze hinter dem FHC. Bemerkenswert dabei ist, dass die Punkte allesamt auf heimischem Parkett eingefahren wurden und Blomberg mit sechs Siegen die derzeit erfolgreichste Heimmannschaft der Liga ist.

Für Furore sorgte das Team von Trainer Andre Fuhr am letzten Hinrundenspieltag mit einem 29:26-Erfolg über Meisterschaftsfavorit HC Leipzig, als man das Geschehen über weite Strecken mit einer hervorragenden und geschlossenen Mannschaftsleistung bestimmte. Eine Woche später setzte sich Blomberg im DHB-Pokal gegen die Rhein-Main Bienen durch (33:27).

Für die Frankfurterinnen wird es darum gehen, das unnötige Pokal-Aus in Trier aus den Köpfen zu verbannen und an die gute Leistung aus dem Sieg bei Meister Nürnberg anzuknüpfen. Denn nur dann kann der FHC als zweitbeste Auswärtsmannschaft der Liga seinen vier Erfolgen auf fremdem Terrain einen weiteren hinzufügen und die Ambitionen im Kampf um die Playoffs untermauern.


 fhc am  9. Januar 2009 - 17:54 Uhr    

Juniorteam kämpft um den Klassenerhalt

Matthias Braun (09.01.2009)

Zum ersten Regionalliga-Heimspiel des Jahres empfängt das Juniorteam des Frankfurter HC am Sonnabend um 18 Uhr Fortuna Neubrandenburg in der Sporthalle Sabinusstraße.

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» Das Juniorteam kämpft gegen den Abstieg «
Foto: Heiner Lehmann, sportseye.de


Nach nur einem Sieg in der Hinrunde wollen die Oderstädterinnen in der zweiten Saisonhälfte alles daran setzen, nach zuletzt ansteigender Formkurve mit Moral und Engagement Punkte gegen den drohenden Abstieg zu sammeln.

Die Neubrandenburgerinnen stehen mit 12:14 Zählern derzeit auf Rang zehn, nachdem sie zuletzt in Owschlag 24:29 unterlagen und sich Spitzenreiter Wismar knapp mit 32:33 geschlagen geben mussten. Es ist übrigens das erste Aufeinandertreffen beider Teams in dieser Saison, da der FHC das Hinspiel wegen Spielermangel kurzfristig hatte absagen müssen.


Quelle: Märkische Oderzeitung


 fhc am  9. Januar 2009 - 17:38 Uhr    

FHC sucht Schieds- und Kampfrichter

Ohne Schiedsrichter läuft gar nichts - das gilt im Sport allgemein und ganz speziell im Handball. Deshalb startet der Frankfurter Handball-Club einen Hilferuf, weil er dringend Schieds- und Kampfrichter benötigt, um den regelmäßigen Wettkampfbetrieb abzusichern und die Auflagen von DHB und NOHV zu erfüllen.

Der FHC zählt zu den renommiertesten Adressen in Sachen Frauenhandball in Deutschland. Das gilt für den Bundesligabereich, aber auch für den älteren Nachwuchs. Insgesamt neun Handballteams - von den Minis bis hin zu den Frauen - stehen Woche für Woche im Wettkampfbetrieb. Sportlich läuft alles in guten Bahnen.

„Doch nur wenige Handball-Fans wissen, dass der FHC bei den Wettkämpfen auch ständig Schiedsrichterpaare und Kampfgericht stellen muss. Deshalb suchen wir dringend Interessenten, die sich zum Schiedsrichter, Zeitnehmer oder Spielprotokollführer ausbilden lassen wollen. Das können ehemalige Handballer, Fans oder Neueinsteiger sein. Egal, ob männlich oder weiblich. Sie müssen nur Lust und Liebe zum Handballsport mitbringen”, erklärt Klaus-Jürgen Billerbeck.

Der 59-jährige Frankfurter hat seit Jahresbeginn das Ehrenamt als Schieds- und Kampfrichterobmann beim FHC von Wolfgang Philipps (56) übernommen, weil dieser es aus Zeitgründen abgeben musste. Vorruheständler Klaus-Jürgen Billerbeck ist ein erfahrener Mann dieser Zunft, war früher selbst aktiver Handballer (schaffte 1970 mit Post Schwerin den DDR-Oberligaaufstieg), viele Jahre Übungsleiter beim ASK und später Kampfrichter. Er will sich jetzt verstärkt der Nachwuchsgewinnung für Schieds- und Kampfrichter widmen.

„Wir brauchen dringend frisches Blut. Wer für den FHC den Schiedsrichterausweis erworben hat, kann damit kostenlos die Bundesligaspiele ansehen, erhält zudem bei Wettkämpfen eine Aufwandsentschädigung”, so Billerbeck, bei dem sich Interessenten umgehend unter der Telefonnummer 0170 4768099 melden können.


Quelle: moz.de


 fhc am  7. Januar 2009 - 17:42 Uhr    

FHC reist zum DHB-Pokal-Achtelfinale nach Trier

Matthias Braun (03.01.2009)

Im DHB-Pokal müssen die Handballerinnen des Frankfurter HC schon am dritten Tag des neuen Jahres Farbe bekennen, wenn am Sonnabend um 19:30 Uhr in der Arena in Trier das Achtelfinale zwischen den gastgebenden „Miezen” und den Oderstädterinnen angepfiffen wird.

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» Der FHC will sich im Pokal durchsetzen «
Foto: Winfried Mausolf


Zwei Siege wären noch notwendig, um nach vier Jahren endlich mal wieder bei der Pokalendrunde im sächsischen Riesa dabei zu sein. „Die Atmosphäre dort ist einmalig. Es wäre schon toll, wenn wir diesmal zu den vier Mannschaften beim Final Four gehören”, sagt Trainer Dietmar Schmidt.

Dass die Frankfurterinnen das Punktspiel in Trier Anfang Oktober mit 29:26 gewonnen haben, ist ein gutes Omen. Mehr aber auch nicht. „Das zählt im Pokal nicht. Eine Niederlage und du bist raus”, weist Schmidt die Favoritenrolle von sich, auch wenn seine Mannschaft in der Liga vier Plätze besser dasteht als die Moselstädterinnen.

Die Pokalendrunde wird in diesem Jahr am 4. und 5. April zum 13. Mal in Riesa ausgetragen. 2003 waren die Frankfurterinnen zum letzten Mal Pokalsieger. Endspielgegner war damals übrigens die DJK/MJC Trier.


 fhc am  3. Januar 2009 - 16:43 Uhr    

Jedes Spiel ein Endspiel

Matthias Braun (02.01.2009)

Nach zehn von 14 Spieltagen liegt die A-Jugend-Mannschaft des Frankfurter HC mit 8:10 Punkten auf Rang sechs der Nachwuchs-Regionalliga-Tabelle und wäre damit momentan nicht für die neue, eingleisige Spielklasse ab der nächsten Saison qualifiziert. Dazu wäre Platz vier notwendig.

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» Rückhalt im FHC-Tor: Anne Fuhrmann «
Foto: moz.de


Trainer Michael Quaas, der das Team erst kurz vor Saisonbeginn übernommen hatte, war nicht viel Zeit geblieben, die Mannschaft und das Niveau in dieser Altersklasse kennen zu lernen. Klar war allerdings, dass für die Spielerinnen ein enormes Umdenken hinsichtlich der eigenen Leistungsansprüche und die der Mannschaft einsetzen musste, denn die Unterschiede von der B-Jugend-Oberliga zur Regionalliga in der A-Jugend sind enorm.

Konnte man bisher mit relativ einfachen Mitteln mühelos 15 bis 20 Tore Differenz pro Spiel erzielen, so musste nun jedes Tor mit maximalem Einsatz hart erkämpft bzw. erspielt werden. Neue Anforderungen und Merkmale der Spielweise waren gefragt, die diszipliniert eingehalten werden mussten.

Da ein Teil der für die A-Jugend spielberechtigten Nachwuchstalente im FHC-Juniorteam bereits im Frauenbereich um Regionalligapunkte kämpft, war die Ausgangssituation für die im Durchschnitt ein Jahr jüngeren Mädchen alles andere als einfach. Doch die Mannschaft stellte sich intern trotzdem ein hohes Ziel, wohlwissend dass Erfolge nur erreicht werden können, wenn in jedem Duell alle Spielerinnen zu 100 Prozent und darüber hinaus ihr Leistungspotential abrufen.

Da im Training vieles gut klappte, sah Michael Quaas keine Veranlassung, die Mannschaft (außer bei Ausfällen) mit „Leihgaben” aus dem Juniorteam zu verstärken. Mit dem sechsten Rang, auf dem die FHC A-Jugend derzeit punktgleich mit dem Fünft- und Siebentplatzierten liegt, ist Quaas nicht zufrieden.

„Drei Punkte mehr waren möglich”, rechnet der 59-Jährige vor. „Gegen die Reinickendorfer Füchse haben wir daheim sechs Minuten vor dem Ende noch klar mit vier Toren geführt und dann das Spiel noch aus der Hand gegeben, gegen Neubrandenburg hat uns eine äußerst schwache erste Halbzeit einen Punkt gekostet”, resümiert der Trainer.

Mit dem 25:24-Sieg gegen Wismar gelang den Frankfurterinnen unter dem Strich nur ein einziger Achtungserfolg. „Nach geworfenen Toren gerechnet sind wir sogar die schlechteste Mannschaft der Staffel”, weiß der Coach. „In der Abwehr entspricht der Tabellenplatz unserem Leistungsstand.” Der stärkste Mannschaftsteil bildete dann auch die Grundlage für die drei Siege und zwei Unentschieden. Dabei wurde vor allem das Rückzugsverhalten verbessert. Auch die Torhüter hielten zumeist zuverlässig.

„Leider hält die Mannschaft die taktische Disziplin nicht immer durch”, bedauert Quaas. „Da lassen wir uns zu sehr ins Zentrum eindrücken und greifen nicht an. Die Blockarbeit als letzte Chance fehlt leider öfter.” In der Offensive bemängelt der Übungsleiter vor allem das nicht ausreichende Konterspiel, welches eine gute Alternative zur fehlenden Durchschlagskraft im Positionsangriff wäre. „Die erste Welle aus einer offensiven Außendeckung war leider nur zum Teil erfolgreich. Zudem fehlt ein Antreiber aus dem Zentrum”, bemängelt der Trainer.

Unter höherem Tempo leide darüber hinaus die Ballsicherheit, was zu vielen einfachen Fehlern führte. Das größte Problem jedoch ist die fehlende Fernwurfgefahr, so dass die Außen- und Kreisspieler überwiegend diese Aufgaben erfüllten. Alternativen wären Würfe durch die Lücken sowie ein schnelles Spiel mit Pass zum Kreis oder über Außen.

Für Michael Quaas und sein junges Team geht es nun vor dem schweren Restprogramm im Januar mit Spielen in Wismar und Berlin sowie daheim gegen Schwerin und Spandau darum, an den durchaus vorhandenen positiven Ansätzen konzentriert weiter zu arbeiten und diese zu festigen. Nur so kann die Abstiegsrunde noch verhindert werden. „Doch dazu benötigen wir noch sechs Punkte”, rechnet der Trainer. „Deshalb gibt es ab jetzt nur noch Endspiele.”


Quelle: moz.de


 fhc am  2. Januar 2009 - 15:38 Uhr    

01 Rostocker HC 16 96 28:4
02 Frankfurter HC 15 45 22:8
03 Buxtehuder SV II 16 95 22:10
04 SV Grün-Weiß Schwerin 15 33 20:10
05 SV Henstedt-Ulzburg 16 79 20:12
06 Pfeffersport Berlin 15 40 18:12
07 SG Todesfelde/Leezen 16 5 15:17
08 VfL Stade 16 -4 15:17
09 TSV Wattenbek 16 14 14:18
10 HSG Mönkeberg/Schönkirchen 14 -87 7:21
11 Berliner TSC 14 -147 2:26
12 MTV Heide 15 -169 1:29

16. Spieltag

MTV Heide 24:33 Frankfurter HC 04.02.23 | 17:00 Uhr | Hemmingstedt

Nächstes Spiel

Frankfurter HC gegen Rostocker HC 11.02.23 | 16:00 Uhr | Brandenburg-Halle




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