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Newsarchiv

Hier finden Sie alle aktuellen und älteren Newsbeiträge die erschienen sind. Nutzen Sie die untere Zeitnavigation um sich Newsbeiträge des entsprechenden Zeitraumes anzusehen. Die Chronologie der angezeigten Beiträge ist zeitlich absteigend.

Enttäuschung nach knapper Niederlage

Matthias Braun (22.02.2009)

„Es ist schon zum Verzweifeln”, ärgerte sich Trainer Jens Herrmann nach der knappen 23:24 (12:14)-Schlappe des Juniorteams des Frankfurter Handball-Clubs am Sonnabend gegen den VfL Bad Schwartau. „Wieder eine Niederlage, und dann so blöd und so knapp.” Durch den gleichzeitigen Punktgewinn des bisherigen Tabellenschlusslichts SVTO Neumünster wandert die Rote Laterne des letzten Platzes in der Regionalliga Nordost somit wieder an die Oderstädterinnen.

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» Lisa-Marie Preis erzielte fünf Tore «
Foto: moz.de


Nach schwachem Beginn und 0:2-Rückstand steigerten sich die jungen Frankfurterinnen und konnten nach zwölf Minuten eine 7:5-Führung verbuchen. Doch die Probleme in der Abwehr gegen den Rückraum der Norddeutschen waren ebenso nicht zu übersehen wie das fehlende Unterbinden des gegnerischen Kreisläuferspiels. Als zudem die eigenen Chancen im Tempogegenstoß und von den Außenpositionen nicht effektiv genutzt wurden, zogen die Gäste noch vor der Pause auf 14:11 (27.) davon.
Auch nach dem Wechsel konnten sich die Oderstädterinnen nicht von ihren Problemen im Angriff befreien. Selbst Überzahlsituationen wurden nicht zu Torerfolgen genutzt, statt dessen sogar ein Gegentreffer kassiert. Mit kämpferischem Aufbegehren erzielte der FHC dennoch wieder den Anschlusstreffer (18:19/45.). Leider reichten die Bemühungen der Gastgeberinnen aber nicht aus, den Ausgleich herzustellen, da sie immer wieder zu einfache Gegentore vom Kreis und von den Außen kassierten.

In einer dramatischen Schlussphase gelang nach 20:23-Rückstand zwei Minuten vor Ultimo abermals der Anschluss (23:24). Zwei gehaltene Bälle von Torhüterin Vanessa Beier (darunter ein Strafwurf) brachten das FHC-Juniorteam sechzig Sekunden vor dem Ende in Ballbesitz.

Jens Herrmann reagierte und nahm eine Auszeit, um seine Mannschaft auf den letzten Angriff einzustellen. Tatsächlich gelang Linkshänderin Lisa-Marie Preis auch der Ausgleich, aber da die Schiedsrichter das Spiel bereits unterbrochen hatten, wurde der Treffer nicht gewertet. Beim zweiten Wurfversuch wurde Preis rüde gefoult, doch die Strafe der Unparteiischen blieb aus. Statt dessen folgte der Schlusspfiff und die Enttäuschung bei Mannschaft, Trainer und Fans war unübersehbar.


FHC-Juniorteam: Vanessa Beier, Nadine Lauersdorf - Franziska Mau, Franziska Gabel 1, Victoria Carl 1, Kristin Krone, Lisa-Marie Preis 5, Paula Förster 1, Annika Nega 4, Alexandra Wolke 7/6, Elisabeth Fürst, Cyndia Rieper 3, Lisa Kelm 1, Trainer: Jens Herrmann.

Siebenmeter: FHC II 7/6, VFL 4/2
Zeitstrafen: FHC II 1, VFL 4.


Quelle: moz.de


 fhc am  22. Februar 2009 - 16:47 Uhr    

BB-Radio präsentiert das Spitzenspiel

Matthias Braun (20.02.2009)

Die BB-Radio Morgenmacher Marlitt und Tacho Tim werden am Samstag, den 21. Februar 2009 live in Frankfurt (Oder) sein, wenn um 16 Uhr das Ostderby des FHC gegen den HC Leipzig stattfinden wird.

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Außerdem können alle Berliner und Brandenburger ihr sportliches Talent unter Beweis stellen. Machen Sie mit beim Torwartcheck!

Zwei Zuschauer dürfen gegen die FHC-Torfrau antreten und versuchen, einen Siebenmeter zu verwandeln. Außerdem können ganz mutige Zuschauer versuchen einen Siebenmeter der Topscorerin des FHC, Franziska Mietzner, zu halten.

Als Gewinne winken Jahreskarten, Bälle und T-Shirts vom FHC.


Hier geht es zu BB-Radio:

BB-Radio


 fhc am  20. Februar 2009 - 16:18 Uhr    

Juniorteam empfängt VfL Bad Schwartau

Matthias Braun (19.02.2009)

Das Juniorteam vom Frankfurter HC trifft am Sonnabend um 18 Uhr in der Sporthalle Sabinusstraße auf den VfL Bad Schwartau.

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» Lisa-Marie Preis und der FHC wollen punkten «
Foto: moz.de


Im Kampf um Regionalligapunkte kann Trainer Jens Herrmann diesmal aus dem Vollen schöpfen, denn bis auf die langzeitverletzte Stefanie Schriever sind alle Spielerinnen nach zuletzt krankheits- und verletzungsbedingten Ausfällen wieder fit.

„Lisa-Marie Preis ist gesund vom DHB-Lehrgang der U19-Juniorinnen wieder gekommen und für die Europameisterschafts-Qualifikationsspiele nominiert. Das ist eine tolle Sache”, freut sich der FHC-Coach.

Gegen den VfL Bad Schwartau (10./15:21 Punkte), der zuletzt gegen Neubrandenburg und in Owschlag unterlag, hat sich das FHC-Juniorteam (13./4:32) einiges vorgenommen.

„Natürlich wollen wir gewinnen”, lässt Herrmann trotz der fast aussichtslosen Situation im Kampf um den Klassenerhalt erst gar keine Zweifel am Siegeswillen seiner Mannschaft aufkommen. „Nach der 21:30-Pleite in Ahrensburg brennen alle darauf, sich zu rehabilitieren.”


 fhc am  19. Februar 2009 - 16:14 Uhr    

FHC erwartet HC Leipzig zum Ostderby

Matthias Braun (19.02.2009)

Wenn der Frankfurter HC am Sonnabend um 16 Uhr Pokalsieger HC Leipzig in der Brandenburg-Halle erwartet, dann ist das ewig junge und meist emotionale Ostderby aber auch ein Spiel der Gegensätze. Mit dem FHC trifft die jüngste Mannschaft auf das Team mit dem größten und teuersten Kader der Frauenhandball-Bundesliga.

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» Am Sonnabend wird um jeden Ball gekämpft «
Foto: Heiner Lehmann, sportseye.de


So unterschiedlich wie die finanziellen und personellen Voraussetzungen ist auch die Ausgangsposition vor der mit Spannung erwarteten Partie. Während die Oderstädterinnen nach den unnötigen Niederlagen gegen den Thüringer HC und bei Borussia Dortmund als derzeit Liga-Fünfter mit 18:14 Punkten um die Teilnahme an den Meisterschafts-Endspielen bangen müssen und dringend jeden Zähler benötigen, sollte der HCL (2./20:10) seine Playoff-Tickets bereits gebucht haben. Zudem haben die Sachsen auch noch das Nachholspiel gegen Dortmund auszutragen.

„Ich hoffe, dass wir in der Lage sein werden, ein großes Spiel zu zeigen, das alle begeistert”, sagt FHC-Trainer Dietmar Schmidt. „Doch dazu muss alles stimmen – die kämpferische Einstellung, taktische Disziplin und die körperliche Bereitschaft, über sechzig Minuten an die Grenzen der Belastbarkeit zu gehen.”

Mit einem Erfolg über den Erzrivalen könnte der FHC zunächst nach Pluspunkten sogar mit den Leipzigerinnen gleichziehen. Doch um den Favoriten aus der Messestadt zu bezwingen, bedarf es einer ähnlich konzentrierten Leistung, wie sie die Frankfurterinnen in den ersten zwanzig Minuten des mit 30:35 (14:17) verlorenen Hinspiels zeigten.

Da hatte der FHC die Schwachstellen des Pokalsiegers genutzt und beim 11:7 bereits mit vier Toren geführt. Doch Leipzig drehte das Spiel noch vor der Pause. Erfolgreichste Torschützen für den Vorjahres-Vierten waren im vergangenen Herbst Tine Beier und Franziska Mietzner mit je sieben Treffern.

Auf die Tore der beiden in die Nationalmannschaft aufgerückten Frankfurter Rückraumwerferinnen wird es auch am Sonnabend wieder ankommen. Dabei kommt es auch zum Duell der beiden bisher erfolgreichsten Siebenmeterschützen der Liga Franziska Mietzner und Mette Ommundsen.

Franziska Mietzner, die mit insgesamt 149 Treffern derzeit die Gesamt-Torschützenliste anführt, erzielte bisher 48 Treffer aus 56 Versuchen vom Strafwurfpunkt. Die Norwegerin Mette Ommundsen in Diensten des HCL brachte es auf 44 Tore bei 51 Siebenmetern. Zuletzt traf Ommundsen beim 33:28-Erfolg im EHF-Pokal gegen Baia Mare 18 Mal (davon 9 Siebenmeter).


 fhc am  19. Februar 2009 - 15:42 Uhr    

A-Jugend hat Sieg am Ende verspielt

Matthias Braun (17.02.2009)

Die A-Jugend vom Frankfurter Handball-Club hat in der Abstiegsrunde der Regionalliga beim VfL Bad Schwartau eine 20:26 (12:13)-Niederlage kassiert und muss weiter um den Klassenerhalt in der höchsten Spielklasse des Nachwuchsbereiches bangen.

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» Paula Förster erzielte drei Treffer «
Foto: moz.de


Mit einem Auswärtserfolg wollte das Team von FHC-Trainer Michael Quaas seine Spitzenstellung festigen. Doch die Voraussetzungen waren alles andere als günstig, denn der Coach musste aufgrund von Krankheiten und Verletzungen mit dem sprichwörtlich letzten Aufgebot von Juniorteam und A-Jugend die Reise in den Norden antreten. Da zudem auch noch Valerie Nusche mit einer starken Erkältung zur Abfahrt erschien, standen der Quaas-Truppe mit Juliane Eisold und Alexandra Wolke nur zwei gesunde Rückraumspielerinnen zur Verfügung.

In der Anfangsphase des Duells beim Nord-Regionalligisten gelang es den Frankfurterinnen, durch eine geschickte Spielführung von Wolke ein effektives Angriffsspiel aufzuziehen. Gut vorbereitete Fernwürfe von Nusche und Wolke, gelungene Anspiele an den Kreis zu Elisabeth Fürst sowie ein wirkungsvolles 1:1-Spiel und gute Übergänge durch Karolin Uhlmann waren die Grundlage dafür, dass die Oderstädterinnen bis zur 20. Minute stets mit zwei bis drei Toren in Führung lagen.

Uhlmann, normalerweise am Kreis aktiv, kam dabei diesmal im rechten Rückraum zum Zuge. Michael Quass beklagte bis dahin lediglich einige Abstimmungsprobleme, welche die Gastgeberinnen jedoch zum steten Anschluss nutzten. Nach der zweiten Erholungspause für die angeschlagene Valerie Nusche (24.) war ein weiterer Einsatz nicht mehr möglich.

Die Norddeutschen, die sich zunehmend besser auf das Frankfurter Spiel eingestellt hatten, bestraften fortan die Ungenauigkeiten im Zuspiel bei Kontern und zum Kreis durch Ballgewinne und schnelle Gegenstöße. Als zwei FHC-Treffer von der Linksaußenposition wegen Fehlern abgepfiffen wurden und „Juliane Eisold Valerie Nusche nicht gleichwertig ersetzen konnte, war unsere Spielsicherheit und Gefährlichkeit im Angriff dahin”, stellte Quaas fest.

Da die VfL-Spielerinnen in der ersten Hälfte kaum Fernwurfgefahr ausstrahlten, stellte der Trainer die Deckung in der Pause auf eine defensivere 6:0-Variante um. Doch trotz dieser Maßnahme gelang es den Hausherrinnen immer wieder, sich im 1:1-Verhältnis zum Kreis durchzuspielen. Die Folge waren Treffer oder Strafwürfe gegen die Frankfurterinnen, deren Torhüterinnen der Trainer diesmal nur eine „durchschnittliche bis schwache Leistung” attestierte.

Beim Stand von 16:14 (36.) zog sich auch noch Elisabeth Fürst eine Fußverletzung zu und konnte nicht mehr eingesetzt werden. Die dadurch notwendige Umstrukturierung wirkte bis zum 16:16 (41.) und 19:17 (48.) noch so, dass durchaus Chancen für die Gäste bestanden. Als jedoch in der Schlussphase gute Wurfmöglichkeiten und Konter nicht genutzt wurden und in der Abwehr vermehrt Fehler auftraten, sicherte sich Bad Schwartau mit fünf Toren in Folge eine 24:17-Führung und damit den Sieg.

An den kommenden drei Wochenenden haben die Frankfurterinnen, die trotz der Niederlage weiter die Abstiegsrunde anführen, nun Spielpause und können die Ergebnisse der Konkurrenz abwarten, ehe am 15. März der Elmshorner HT in der Oderstadt erwartet wird.


FHC (A): Anne Fuhrmann, Anna Poeschel - Manja Kelm 1, Karolin Uhlmann 4, Jennifer Mieley, Juliane Eisold, Valerie Nusche 3, Paula Förster 3, Alexandra Wolke 6, Elisabeth Fürst 2, Jessica Jander 1, Trainer: Michael Quaas.


Quelle: moz.de


 fhc am  17. Februar 2009 - 17:50 Uhr    

Mietzner und Beier im Nationalmannschafts-Kader

Matthias Braun, hbvf.de (13.02.2009)

Die Rückraumspielerinnen Franziska Mietzner (20) und Christine Beier (25) vom Frankfurter HC stehen ebenso wie ihre Mannschaftskameradin Mandy Hering (24) im Aufgebot der Frauen-Nationalmannschaft für die Länderspiele gegen Rumänien am 7. März in Neckarsulm und tags darauf in Tübingen. Das gab der Deutsche Handball-Bund heute in einer Pressemitteilung bekannt.

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» Franziska Mietzner rückt in den Kader auf «
Fotos: Heiner Lehmann, sportseye.de


Mit dem Kern des EURO-Kaders geht die Frauen-Nationalmannschaft des Deutschen Handball-Bundes ins Länderspieljahr 2009. Für die Vergleiche mit Rumänien wurden in enger Absprache zwischen DHB-Vizepräsident Horst Bredemeier und Juniorinnen-Bundestrainer Rainer Osmann insgesamt 17 Spielerinnen nominiert.


Fehlen werden der Nationalmannschaft Stefanie Melbeck (Kreuzbandriss) und die zurückgetretene Christina Rohde sowie die pausierende Sabine Englert. Ins Aufgebot rücken neben den beiden Frankfurter Rückraumschützen die Leipziger Linkshänderin Susann Müller und Torhüterin Katja Schülke.

Die Nachfolge des bisherigen Bundestrainers Armin Emrich ist noch nicht entschieden. „Diese Personalfrage werden wir bei der Sitzung des DHB-Präsidiums am 21. Februar in einem breiten Rahmen behandeln”, sagte Bredemeier, der als Delegationsleiter bei dem bereits am Montag, 2. März, in Sindelfingen beginnenden Lehrgang der DHB-Frauen weilen wird.


Das Aufgebot der Frauen-Nationalmannschaft für die Länderspiele gegen Rumänien:

Tor: Katja Schülke (HC Leipzig), Jana Krause (1. FC Nürnberg), Clara Woltering (TSV Bayer 04 Leverkusen)

Feld: Grit Jurack (Viborg HK/DEN), Ania Rösler (1. FC Nürnberg), Sara Walzik (1. FC Nürnberg), Nina Wörz (Randers HK/DEN), Anne Müller (TSV Bayer 04 Leverkusen), Laura Steinbach (TSV Bayer 04 Leverkusen), Anna Loerper (TSV Bayer 04 Leverkusen), Mandy Hering (Frankfurter HC), Nadine Krause (FC Kopenhagen/DEN), Sabrina Neukamp (ProVital Blomberg-Lippe), Susann Müller (HC Leipzig), Franziska Mietzner (Frankfurter HC), Christine Beier (Frankfurter HC), Anja Althaus (Viborg HK/DEN)


 fhc am  13. Februar 2009 - 16:59 Uhr    

Quaas-Team will letzte Chance nutzen

Matthias Braun (11.02.2009)

Die A-Jugend vom Frankfurter HC bekommt nach der verpassten direkten Qualifikation für die neue, eingleisige Regionalliga (ab kommender Spielzeit) doch noch eine Chance zur Teilnahme. Denn die Mannschaften der Ränge fünf bis acht der Nord- und Südstaffel spielen in einer Abstiegsrunde um die beiden letzten freien Plätze.

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» Jessica Jander und der FHC wollen fighten «
Foto: moz.de


Dabei werden die erzielten Punkte aus den Duellen mit den Konkurrenten aus der "eigenen" Staffel bereits mitgewertet, so dass die Frankfurterinnen sich nur noch mit den Teams aus dem Norden messen müssen. Von diesen haben allerdings die Vereine DGF Flensborg und SG Wilhelmsburg ihre Mannschaften zurückgezogen, so dass gemäß der Spielordnung des DHB deren Spiele nicht gewertet wurden.

So kommt es, dass die Oderstädterinnen die Zwischentabelle der verbleibenden sechs Mannschaften mit derzeit 9:3 Punkten anführen, aber auch nur noch vier Spiele zu absolvieren haben. Die beiden übrig gebliebenen Mannschaften der Nordstaffel, die SG VfL Bad Schwartau und der Elmshorner HT, bestreiten noch je acht Spiele, ehe feststeht, wer die beiden Plätze in der neuen Liga einnehmen wird. Das erste Duell für die Mannschaft von FHC-Trainer Michael Quaas findet am kommenden Sonntag in Bad Schwartau statt.

Obwohl Quaas, bedingt durch Krankheit oder Verletzung, eine prekäre Personalsituation beklagt, sieht er gute Chancen, dass seine Mannschaft die neue eingleisige Regionalliga erreichen kann. "Das werden noch vier schwere Spiele für uns. Aber wenn sich die Truppe richtig zusammenrauft und am Sonntag die bereits im Juniorteam spielenden Elisabeth Fürst und Lisa Kelm hinzukommen, sollte das Fehlen von Juliane Eisold und Anne-Katrin Siegel kompensiert werden können", so Quaas. Allerdings steht auch noch hinter Franziska Mau (krank) ein Fragezeichen.

Relegationstabelle

1. Frankfurter HC 9:3
2. Fortuna Neubrandenburg 8:4
3. HSG ProSport Berlin 7:5
4. VfL Bad Schwartau 3:1
5. Elmshorner HT 1:3
6. Grün-Weiß Schwerin 0:12

Ansetzungen:

15. Februar: Bad Schwartau - FHC
15. März: FHC - Elmshorn
28. März: FHC - Bad Schwartau
26. April: Elmshorn - FHC


Quelle: moz.de


 fhc am  11. Februar 2009 - 17:46 Uhr    

Friederike Gubernatis wechselt zum FHC

Matthias Braun (10.02.2009)

Der Frankfurter HC verstärkt sich ab der kommenden Saison mit Rückraumspielerin Friederike Gubernatis. Die 1,78 Meter große Junioren-Weltmeisterin wechselt vom Süd-Zweitligisten TSG Ketsch an die Oder und unterschrieb einen Vertrag bis 2011.

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» Friederike Gubernatis kommt zum FHC «
Foto: Jürgen Pfliegensdörfer, rscp.de


„Das Gesamtpaket hat einfach gestimmt”, nennt die 20-jährige Linkshänderin, der mehrere Angebote aus der Bundesliga vorlagen, die guten Voraussetzungen für Sport und Studium als einen wichtigen Entscheidungsgrund zugunsten des FHC. „Ich will in die Nationalmannschaft kommen und mich sportlich weiterentwickeln”, hat die Studentin ehrgeizige Ziele.


 fhc am  10. Februar 2009 - 15:48 Uhr    

Juniorteam hatte keine Chance auf einen Sieg

Matthias Braun (09.02.2009)

Deutlich mit 21:30 (8:15) kam das Juniorteam vom Frankfurter HC in der Regionalliga beim Ahrensburger TSV unter die Räder. Damit dürfte der Abstieg für die Mannschaft von Trainer Jens Herrmann acht Spieltage vor Ende kaum noch zu vermeiden sein, denn der Rückstand zu den Stormanerinnen auf Rang 11 beträgt nach der Pleite vom Sonnabend inzwischen acht Punkte.

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» Keine Siegchance für das Juniorteam «
Foto: moz.de


„Das war eine der schwächsten Saisonleistungen”, stellte Jens Herrmann ernüchtert fest. „Wir hatten keine Chance auf einen Sieg.” Bereits vor dem Abstiegs-Endspiel, dessen Bedeutung allen Akteuren bewusst war, standen die Vorzeichen mehr als schlecht für die Oderstädterinnen. Die Mehrzahl der Spielerinnen war krank, grippegeschwächt oder gerade wieder in Genesung, aber ohne Training in dieses vorentscheidende Duell gegangen.

Dennoch wollte sich das Juniorteam der schwierigen Aufgabe stellen, war an diesem Tag aber einfach überfordert. Bereits nach einer Viertelstunde hatten sich die Gastgeberinnen auf 7:3 abgesetzt.

Erschwerend hinzu kam (bei dem ohnehin schon dezimierten Kader) eine sehr harte und zudem gegen die falsche Spielerin ausgesprochenen Strafe, als Elisabeth Fürst vom schwachen Schiedsrichtergespann die rote Karte sah. Das machte eine Umstellung in der Deckung notwendig, die dem druckvollen Spiel der Norddeutschen mit zunehmender Spielzeit nicht mehr gewachsen war.

In einer insgesamt niveauarmen Auseinandersetzung mit vielen technischen Fehlern auf beiden Seiten haderte Jens Herrmann zudem einmal mehr mit den schwachen Wurfleistungen des Frankfurter Angriffs. „Da waren einige Phasen im Spiel, wo wir durchaus die Chance hatten, heran zu kommen”, sagte der Trainer.

Doch die Oderstädterinnen nutzten ihre Möglichkeiten nicht und Ahrensburg konnte seinen Vorsprung immer weiter ausbauen (14:7/28.). „Eigentlich war das Spiel nach der ersten Halbzeit bereits entschieden”, resümierte Herrmann. Danach waren die Frankfurterinnen zumindest um Schadensbegrenzung bemüht und konnten den Rückstand zwischenzeitlich etwas verkürzen (17:23/47.).

Aber als die Gastgeberinnen danach vier Treffer in Folge zum 27:17 (54.) erzielten, war die Partie endgültig entschieden. Am kommenden Wochenende haben die Frankfurterinnen eine Spielpause, ehe die Herrmann-Truppe am 21. Februar gegen den VfL Bad Schwartau einen erneuten Anlauf auf Regionalligapunkte nimmt.

FHC-Juniorteam: Nadine Lauersdorf, Anna Pöschel – Victoria Carl, Lisa-Marie Preis 6/1, Paula Förster 3, Annika Nega 3, Alexandra Wolke 3/2, Vivien Bartlau 4, Cyndia Rieper 2, Elisabeth Fürst, Lisa Kelm, Trainer: Jens Herrmann.

Siebenmeter: ATSV 7/6, FHC II 5/3, Zeitstrafen: ATSV 6, FHC II 7 + Rote Karten Fürst (14.), Nega (58.).


Quelle: Märkische Oderzeitung


 fhc am  9. Februar 2009 - 16:03 Uhr    

Heimpleite ist noch nicht vergessen

Von Hans Moritz

Mit Rachegelüsten, aber großem Selbstbewusstsein treten die Frauen des Frankfurter Handball-Clubs am Sonnabend zum Bundesliga-Auswärtsspiel bei Borus- sia Dortmund an. Im Hinspiel waren sie beim 31:36 gegen den Tabellenletzen völlig von der Rolle.

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» Trotz Grippe dabei: Susann Schneider «
Foto: Winfried Mausolf


„Natürlich wollen wir für die Heimpleite Revanche nehmen. Das darf uns aber nicht den Kopf vernebeln. Wir werden die Sache ganz konzentriert angehen und unsere Vorzüge so ausspielen, wie zuletzt gegen die Rhein-Main Bienen”, verweist Dietmar Schmidt auf den 38:30-Heimerfolg vom Wochenende.

Ganz ohne Probleme konnte der Trainer seine Mannschaft aber nicht auf den erwarteten Sieg beim Wiederaufsteiger vorbereiten. „Die Grippewelle hat uns mehr zu schaffen gemacht, als zunächst gedacht”, begründet der 56-Jährige. So konnten Susann Schneider, Franziska Gabel und Kristin Krone mit Fieber nicht eine Trainingseinheit mitmachen. Vor allem auf die Rückkehr von Schneider, die eine hervorragende Saison spielt, hofft der Trainer.

„Aber Jammern würde uns nicht weiterbringen”, winkt Dietmar Schmidt ab und will auch die für den FHC günstigen Ergebnisse der Mittwoch-Spiele mit den Niederlagen der Play-off-Konkurrenten Oldenburg und Trier keineswegs überbewerten. „Am einfachsten ist es immer noch, wenn wir unsere eigenen Spiele gewinnen. Dann kann uns keiner mehr verdrängen.”


Quelle: Märkische Oderzeitung


 fhc am  7. Februar 2009 - 16:41 Uhr    

A-Jugend verbucht kampflos Zähler

Matthias Braun (01.02.2009)

Die A-Jugend vom Frankfurter HC konnte am Wochenende kampflos zwei Zähler verbuchen, da der Gegner Grün-Weiß Schwerin kurzfristig sein Antreten im letzten Regionalliga-Spiel krankheitsbedingt abgesagt hatte.

Da die Oderstädterinnen bereits in der Vorwoche die direkte Qualifikation für die neue eingleisige Regionalliga verpasst haben, spielen sie nun in der Relegationsrunde. Dabei kämpfen die Teams der Plätze fünf bis acht beider Regionalliga-Staffeln um die zwei letzten freien Plätze für die nächste Saison.

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» Jessica Jander und die A-Jugend hoffen weiter «
Foto: moz.de


 fhc am  1. Februar 2009 - 16:28 Uhr    

Mit schwacher Angriffsleistung Punkte verschenkt

Matthias Braun (01.02.2009)

Das Juniorteam vom Frankfurter HC musste in der Regionalliga eine weitere Niederlage quittieren. Gegen die SG ASC/VfV Spandau unterlagen die Schützlinge von Trainer Jens Herrmann mit 20:23 (10:9) und konnten so nach dem überraschenden ersten Auswärtserfolg in der Vorwoche keine weiteren Zähler im Kampf um den Klassenerhalt sammeln. Neun Spieltage vor Ende beträgt der Rückstand zu einem Nichtabstiegsplatz somit weiterhin sechs Punkte.

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» Paula Förster erzielte 8 Tore für das Juniorteam «
Foto: moz.de


Dabei waren die Oderstädterinnen gut in die Partie gestartet. Basierend auf einer relativ stabilen und aggressiven Deckung und der gut haltenden Bundesliga-Torhüterin Vanessa Beier konnten die Gastgeberinnen nach wechselnden Führungen beim 8:6 (18.) einen ersten Zwei-Tore-Vorsprung herausspielen.

Leider versäumten sie es nach fehlerhaften Angriffsleistungen, sich frühzeitig deutlicher abzusetzen, als mehrere Konterpässe nicht ihr Ziel erreichten. Auch das krankheitsbedingte Fehlen von Torjägerin Lisa-Marie Preis (zuletzt elf Treffer) und Spielgestalterin Alexandra Wolke machte sich schmerzlich bemerkbar.

Nach einem 10:9 zur Pause gelang es dem FHC dennoch, die Führung wieder auf 12:10 auszubauen. Doch beim 14:13 (41.) lagen die Gastgeberinnen letztmalig in Front. Als die Gäste mit Annika Nega die beste Frankfurter Rückraumspielerin in Pressdeckung nahmen, geriet der Spielfluss der Hausherrinnen spürbar ins Stocken.

Leider konnten weder Vivien Bartlau noch Franziska Gabel in dieser Phase dem Spiel Impulse verleihen. Fortan übernahm Spandau das Zepter, auch weil die Oderstädterinnen selbst klarste Einwurfchancen nicht zu Torerfolgen verwerteten.

Drei verworfene Siebenmeter, zwei nicht genutzte Kontermöglichkeiten sowie mehrere frei vergebene Würfe von den Kreispositionen waren die Ursache, dass es nicht mehr gelang, den Rückstand zu egali- sieren und die Gäste am Ende mit 23:20 die Nase vorn hatten. „An dieser Niederlage sind wir selbst Schuld”, resümierte Jens Herrmann enttäuscht.

„Nach der Pausenführung haben wir mit einer schwachen Angriffsleistung zwei wichtige Punkte verschenkt. Mit dieser mangelnden Effektivität kann man nicht gewinnen.” Dennoch sah der Frankfurter Trainer neben den Torhüterinnen Vanessa Beier (1. Halbzeit) und Nadine Lauersdorf (2. Halbzeit) in der Leistung von Rückraumspielerin Annika Nega (4 Tore) sowie Linksaußen Paula Förster (8) positive Ansätze.

Am kommenden Samstag muss das Juniorteam nun zum vielleicht vorentscheidenden Duell beim Ahrensburger TSV antreten. Die Randhambur- gerinnen belegen derzeit mit sechs Punkten Vorsprung vor dem FHC den elften Rang, der (ein Verbleiben des TSV Travemünde in der 2. Bundesliga vorausgesetzt) für einen Startplatz in der kommenden Saison maßgeblich wäre.


FHC-Juniorteam: Vanessa Beier, Nadine Lauersdorf – Franziska Mau, Franziska Gabel 3, Victoria Carl, Kristin Krone 2, Paula Förster 8, Annika Nega 4/1, Vivien Bartlau 1/1, Cyndia Rieper 1, Elisabeth Fürst 1, Lisa Kelm, Trainer: Jens Herrmann.


Quelle: Märkische Oderzeitung


 fhc am  1. Februar 2009 - 15:43 Uhr    

Lange Pause für Anja Scheidemann

Matthias Braun (dpa, 01.02.2009)

Der Frankfurter HC muss bis zum Saisonende auf Linkshänderin Anja Scheidemann verzichten. Die 21-jährige Rechtsaußen zog sich einen Teilabriss des Kreuzbandes im linken Knie zu und fällt voraussichtlich sechs Monate aus.

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» Anja Scheidemann wird dem FHC lange fehlen «
Foto: Heiner Lehmann, sportseye.de


 fhc am  1. Februar 2009 - 15:39 Uhr    

01 Rostocker HC 16 96 28:4
02 Frankfurter HC 15 45 22:8
03 Buxtehuder SV II 16 95 22:10
04 SV Grün-Weiß Schwerin 15 33 20:10
05 SV Henstedt-Ulzburg 16 79 20:12
06 Pfeffersport Berlin 15 40 18:12
07 SG Todesfelde/Leezen 16 5 15:17
08 VfL Stade 16 -4 15:17
09 TSV Wattenbek 16 14 14:18
10 HSG Mönkeberg/Schönkirchen 14 -87 7:21
11 Berliner TSC 14 -147 2:26
12 MTV Heide 15 -169 1:29

16. Spieltag

MTV Heide 24:33 Frankfurter HC 04.02.23 | 17:00 Uhr | Hemmingstedt

Nächstes Spiel

Frankfurter HC gegen Rostocker HC 11.02.23 | 16:00 Uhr | Brandenburg-Halle




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