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Newsarchiv

Hier finden Sie alle aktuellen und älteren Newsbeiträge die erschienen sind. Nutzen Sie die untere Zeitnavigation um sich Newsbeiträge des entsprechenden Zeitraumes anzusehen. Die Chronologie der angezeigten Beiträge ist zeitlich absteigend.

Sieger nach Punkten

Matthias Braun und Handball-Magazin (27.06.2009)

Trainer und Kapitäne der Bundesligisten haben sich mehrheitlich entschieden: Franziska Mietzner ist die Spielerin der Saison.

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» Franziska Mietzner ist die Spielerin der Saison «
Foto: Winfried Mausolf


Dabei entwickelte sich die Abstimmung zur Grundsatzfrage: Was ist wichtiger – möglichst viele Tore werfen oder möglichst wenig hinnehmen? Das Ergebnis ist knapp, aber noch immer messbar. Und gleich zwei Frankfurterinnen führen die Punkteliste an, allerdings spielt nur noch eine davon beim FHC.

Mit einem Pünktchen Vorsprung setzte sich die erst 20-jährige Franziska Mietzner gegen Katja Schülke durch. Die eine war in der gerade vergangenen Spielzeit Top-Torjägerin des Frankfurter HC und mit 225 Treffern gleichzeitig Liga-Torschützenkönigin, die andere hielt als Torfrau dem HC Leipzig den Rücken so frei, dass dieser die Deutsche Meisterschaft eroberte und bis ins Finale des EHF-Cups vorstieß.

Bei den Männern gewann Torhüter Thierry Omeyer vom THW Kiel.

Die Top drei bei den Frauen:

1. Franziska Mietzner (Frankfurter HC) 37 Punkte
2. Katja Schülke (HC Leipzig) 36
3. Clara Woltering (TSV Bayer 04 Leverkusen) 16

Weitere Informationen und die komplette Abstimmung stehen im aktuellen Handball-Magazin.


 fhc am  27. Juni 2009 - 17:22 Uhr    

Michael Quaas wird 60

Von Hans Eberhard

Als Handballer war der 1,75 Meter große und schlanke Michael Quaas körperlich kein Riese. Auch nicht von den großen Erfolgen her. Aber mit seinem Fach- und Menschenverstand ist er sowohl bei den Frankfurter Handballdamen als auch beim Nachwuchs ein gefragter Mann, eine Autorität. Am Sonnabend wird er 60 Jahre alt.

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» Gutes Team: Michael Quaas und Dietmar Schmidt « Foto: Heiner Lehmann, sportseye.de


"Kinder, wie die Zeit vergeht!" Michael Quaas kann es kaum glauben. Aber vor 40 Jahren kam er mit den ASK-Männern von Strausberg nach Frankfurt. Die Handballer waren im Juli 1969 die ersten, die "per Dekret" von Berlin an die Oder wechselten.

Hintergrund war der DDR-Leistungssportbeschluss, mit Blick auf Olympische Spiele und WM die Kräfte und Mittel zu konzentrieren, effektiver einzusetzen. Boxer und Judoka folgten aus der DDR-Hauptstadt. Später kamen Gewichtheber, Sportschützen und Radsportler aus Leipzig sowie Ringer aus Rostock hinzu. Das in zwei Jahren errichtete ASK-Sportzent- rum im Norden der Stadt wurde am 23. Juni 1973 übergeben. Vor 36 Jahren war noch an keine Oderlandhalle oder gar Brandenburg-Halle zu denken.

Geboren wurde Michael Quaas in Pirna, wo sein Vater Guido Handball spielte und in den 50er Jahren auch Sachsenmeister wurde. Aufgewachsen ist er mit seinem zwei Jahre jüngeren Bruder Jochen aber in Guben. Im dortigen Chemiefaserwerk war der Vater Produktionsdirektor, später Werkleiter. Klar, da begann der 14-jährige Michael auch mit dem Handball. "Ich muss mich nicht ganz dämlich angestellt haben, denn als A-Jugendlicher konnte ich schon bei den Männern mitmachen." Und so durfte er auch im Testspiel gegen den damals schon "großen" ASK Vorwärts Berlin auflaufen.

Das war jedoch nicht der Grund für seinen späteren Wechsel nach Berlin. Nach dem Abitur sollte er drei Jahre zur NVA. Er wollte nicht so lange zur Armee, sträubte sich. Die Sache drohte zu eskalieren. Da kam der Gewerkschaftsvorsitzende des Werkes auf die geniale Idee, an den ASK zu schreiben mit der Bitte, den talentierten Gubener Handballer zu testen. Die Einladung aus Strausberg kam prompt, überraschend.

Der 19-jährige Michael Quaas bestand den Eignungstest, war ab Januar 1969 Sportsoldat beim ASK Berlin. Nicht unbedingt mit den Gardemaßen eines Handballers ausgestattet, biss er sich durch. Schnell war er, und athletisch. "Ein Kampfschwein", so charakterisiert er selbst amüsiert, aber ehrlich seine damalige Rolle auf dem Parkett. Monate später gings nach Frankfurt, wo die Handballer ihr erstes (Übergangs-)Quartier im Grünen Weg bezogen und in der alten Kamieth-Halle für Begeisterung sorgten.

Anfangs spielte er in der zweiten Mannschaft, ab 1972 zwei Jahre in der Oberliga-Truppe mit Größen wie Josef Rose, Hans Engel, Rainer Frieske, Wilfried Weber und Dietmar Schmidt. "Wenn es gegen den SC Dynamo ging, war das etwas Besonderes, Aufregendes für mich, denn bei den Berlinern spielte mein Bruder Jochen auf Rechtsaußen, ich auf der linken Seite", erinnert sich Michael Quaas nur ungern an die hautnahen Kreuzwege. Der Bruder stand schon im erweiterten Nationalkader, war also im direkten Vergleich meist ein Quäntchen besser.

1974 beendete er seine Karriere als Aktiver, kam nicht mehr zu DDR-Meister- und Europacup-Ehren. Der gelernte Chemiefaserfacharbeiter und Diplom-Sportlehrer begann etwas ganz Neues: erst Trainer im Nachwuchs, dann Coach der II. Männer. Von 1980 betreute er mit Wilfried Weber acht Jahre lang die Oberliga. "Das überraschte mich selbst, denn als Handballer hatte ich ja keine großen Meriten aufzuweisen", urteilt Quaas. Aber er hatte wie Egon Olsen immer "einen Plan", trainierte anders als andere: "Akribisch und mit neuen Ideen", sind sich die ehemaligen Handball-Lehrer Waldemar Pappusch (73) und Manfred Förster (71) einig.

Allerdings, und das wurmt Quaas noch heute, gelang ihm auch als Trainer nicht der ganz große Wurf. Dreimal wurde er mit dem ASK Vizemeister, zweimal nur einen Punkt zurück. "Da hatten wir kein Glück, ärgerlich." 1988 wurde der NVA-Hauptmann dann Cheftrainer für den männlichen Bereich, schied Ende 1990 auf eigenen Wunsch aus.

Brandenburgs Landestrainer war er, und Lehrwart. Und verdiente sich von 1992 bis 2004 mit seiner Frau Theresia als Tankstellenpächter seine Brötchen. Dieser Stress mit oftmaligen Anbietermarken-Wechseln sowie seine sportlichen Multifunktionen führten 2005 zum gesundheitlichen Kollaps, zum sogenannten Burnout-Syndrom.

Vom Handball freilich konnte und wollte er nie ganz lassen. Er war Coach der II. FHC-Frauen, Sportlicher Leiter, ein in vielen Fällen erprobter "Feuerwehrmann". Jetzt ist er an Dietmar Schmidts Seite wieder Co-Trainer der Bundesliga-Frauen, betreut zudem die D-Jugend des FHC. "Wenn ich helfen kann, helfe ich", sagt er. Und: "Mit den Elfjährigen und ihren großen Kulleraugen macht es einen Riesenspaß, da sieht man Woche für Woche Fortschritte."

Wenn Michael Quaas Ende des Monats offiziell Rentner wird, heißt das kaum mehr Zeit für Haus und Garten in Wulkow, für zwei Kinder und drei Enkel. Er bleibt weiterhin am Ball.


Quelle: moz.de


 fhc am  27. Juni 2009 - 16:34 Uhr    

HBVF beschließt neue Playoff-Regelung

Matthias Braun und dpa (22.06.2009)

Die Handball-Bundesliga-Vereinigung Frauen (HBVF) hat auf ihrer Mitgliederversammlung in Rotenburg/Fulde eine Reform der Bundesliga beschlossen.

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» Dietmar Schmidt will wieder in die Playoffs «
Foto: Heiner Lehmann, sportseye.de

Ab der kommenden Saison werden die ersten acht Clubs statt wie bisher vier die Playoff-Runde um die deutsche Meisterschaft ausspielen. Damit entfällt gleichzeitig die bisherige sogenannte Playoff-Runde zwei, an der die Mannschaften auf den Plätzen fünf bis zehn teilgenommen haben.

Wiedergewählt als Vorsitzender der HBVF wurde Berndt Dugall (Staufenberg). Als Stellvertreter verantwortlich für die 1. Liga bleibt Kay-Sven Hähner, Manager des deutschen Meisters HC Leipzig. Neue Stellvertreterin für die 2. Liga wurde Anke Schulz (Zwickau). Beisitzer bleiben Steffi Osenberg (Beyeröhde) und Thomas Pientka (Göppingen).


 fhc am  22. Juni 2009 - 16:16 Uhr    

Auf neue Mannschaft wartet viel Arbeit

Für die Bundesliga-Mannschaft des Frankfurter HC hat am Freitag ein dreiwöchiger Urlaub begonnen. Vor der Abreise in die Ferien sprach Frank Groneberg mit FHC-Cheftrainer Dietmar Schmidt.

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» Dietmar Schmidt baut eine neue Mannschaft auf «
Foto: Heiner Lehmann, sportseye.de


Herr Schmidt, woran erinnern Sie sich mit Blick auf die vergangene Saison besonders gern?

Zunächst mal ist der vierte Platz in der Meisterschaft ein ganz tolles Ergebnis für uns. Besonders gern denke ich an das Heimspiel am 25. April gegen den 1. FC Nürnberg, in dem es um den Einzug in die Play-off-Runde ging. Diese Partie, die wir mit 28:26 für uns entschieden, war schon von den Emotionen her ein echtes Finale. Da hat die Brandenburghalle gekocht. Solche Spiele und solche Siege braucht eine Mannschaft – auch für die eigenen Seele.

Worüber haben Sie sich am meisten geärgert?

Das waren ganz klar die Heimniederlagen gegen Dortmund, Göppingen und den Thüringer HC. Diese haben sehr weh getan – sowohl mir als auch den Spielerinnen und ganz besonders auch unseren treuen Fans.

Wie geht es für die Mannschaft nach dem Urlaub weiter?

Bis zum 14. Juli werden alle Spielerinnen aus den Ferien zurück sein. Anfang August fahren wir für eine Woche ins Trainingslager nach Altenberg im Erzgebirge. Dort herrschen ideale Voraussetzungen, werden die Mädels geradezu verwöhnt. Wir haben ein kleines, gemütliches Hotel ganz für uns allein. Der Olympiastützpunkt mit seinen Sportanlagen ist gleich nebenan und bietet hervorragende Trainingsbedingungen.

Welche Ziele wollen Sie in der neuen Saison erreichen?

Wir spielen künftig auf drei Positionen verändert, bauen also eine neue Mannschaft auf. Da wartet viel Arbeit auf uns. Wir wollen einen guten Mittelfeldplatz erreichen. Wenn wir am Ende auf Platz fünf oder sechs stünden, wäre das gut. Wenn wir wieder unter die ersten Vier kämen, wäre das super. Im DHB-Pokal heißt die Zielrichtung ganz klar: Wir wollen wieder mal zur Endrunde fahren, also mindestens das Halbfinale erreichen. Und der europäische Challenge-Cup ist gerade für die Entwicklung der jungen Spielerinnen wichtig. Auch da wollen wir ins Halbfinale.


Quelle: Märkische Oderzeitung


 fhc am  20. Juni 2009 - 16:55 Uhr    

Miteinander auf der Oder-Insel

Von Frank Groneberg

Im Inselbiergarten feierten am Dienstagabend Spielerinnen, Trainer und Fans des FHC den Ausklang der Saison. In gemütlicher Atmosphäre wurde über die vergangenen Monate und die kommende Spielzeit geplaudert. Besonders gefragt waren neben Autogrammen die ersten Jahreskarten für die neue Saison 2009/2010.

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Mandy Hering wurde von Fans umlagert
Foto: Frank Groneberg


Das erste Lob gibt es am Dienstag bereits vor dem offiziellen Beginn der kleinen Feier. "Das ist eine schöne Idee der Vereinsführung, hier zusammenzukommen", sagt FHC-Fan Manfred Kunze, nachdem er sich als einer der ersten Gäste seinen Sitzplatz unter den schicken Pavillons des Inselbiergartens gesichert hat. "Ich freue mich darauf, mit den Mädels einfach mal zu quatschen und ihnen zu danken für spannende Spiele, die ich miterleben durfte."

Einfach mal quatschen - dafür haben Sophie Jänicke und Saskia Marx zu viel Respekt. Die beiden Zehnjährigen blicken ganz besonders auf zu Melanie Herrmann, Franziska Mietzner und den anderen Handballerinnen, die für sie echte Vorbilder sind - schließlich spielen sie im selben Verein und wollen auch mal ganz oben antreten. Dafür haben sie nicht nur fleißig in der E-Jugend trainiert, sondern auch so oft wie möglich ihren Idolen zugeschaut.

"Wir sind echte Fans", versichert Saskia, die natürlich eine Lieblingsspielerin hat: "Tine Beier spielt super und ist ganz doll nett." Woher sie das weiß? "Sie hat eben mein Trikot unterschrieben", erzählt das Mädchen. Seiner Freundin hat es die bisherige Spielführerin angetan. "So gut wie Anne Jochin will ich auch mal sein", betont Sophie, nachdem sie sich ihren Handball von Mandy Hering hat unterschreiben lassen. Annes Autogramm wird sie sich aber anderweitig beschaffen müssen, da diese am Dienstag fehlt.

Auch viele andere Gäste nutzen die Gelegenheit, sich Autogramme zu holen. Schals, Trikots und Programmhefte - alles wird beschrieben. Die Stapel mit den Autogrammkarten schrumpfen in Minuten, im Akkord zaubern Spielerinnen und Trainer ihre Unterschriften auf die Fotos. Und immer wieder bedanken sich die Fans für eine insgesamt erfolgreiche Saison, einige haben sogar Rosen mitgebracht.

Auch Dietmar Schmidt schreibt sich die Finger wund. Der Cheftrainer freut sich über den Zuspruch der Fans, genießt die gemütliche Atmosphäre. Natürlich denkt er bereits an die kommende Saison, doch in Kürze hat auch er zunächst mal Urlaub. Und den will er mit seiner Frau ganz in Ruhe verbringen. "Wir setzen uns einfach ins Auto, fahren nach Süden und halten da an, wo es uns gefällt", verrät der 57-Jährige. Zuerst gehe es nach Österreich ins Salzkammergut, von da weiter nach Kroatien zum Baden und Schnorcheln und dann nach Italien zum Gardasee und in die Berge Südtirols. "Meine Frau und ich möchten gern ganz für uns sein und möglichst viel Zeit miteinander verbringen", sagt Dietmar Schmidt. Denn dafür hätten sie in den restlichen Wochen des Jahres nicht allzu viel Gelegenheit.

Dass die kommende Saison alles andere als ruhig wird - dafür wollen auch die Fans in der Brandenburg-Halle sorgen. Während die einen noch die Freigetränke genießen, die ihnen die Frankfurter Brauhaus GmbH als Dank für die Unterstützung in den vergangenen Monaten spendiert, stehen die anderen bereits Schlange, um sich die Jahreskarten für die neue Spielzeit zu sichern. Angela Zimmermann von der FHC-Geschäftsstelle hat dafür extra einen Sitzplan der Halle mitgebracht. Auch Simone Rosinski und Wolfgang Badke können so ganz genau ihre Wunsch-Sitzplätze bestimmen. "Wir waren schon in der DDR bei den Spielen der Frauen und Männer des ASK dabei", erzählt Wolfgang Badke. Seine Begleiterin betont: "Der vierte Platz in der Meisterschaft ist für den FHC ein Top-Ergebnis. Die Entscheidung, langfristig den eigenen Nachwuchs zu Spitzenleistungen zu führen, war genau richtig."

Zu jüngsten Diskussionen um den Nachwuchs im Gästebuch der Internetseite, das nach gegenseitigen Beschimpfungen einiger Schreiber sogar abgeschaltet werden musste, nimmt Vizepräsident Jens Herrmann im Inselbiergarten Stellung. "Das Trainergremium hat entschieden, dass die neue A-Jugend für die Regionalliga zu jung ist", sagt er. "Wir wollen unsere jungen Mädchen nicht verheizen und lassen sie in der Oberliga spielen, wo sie sich in Ruhe weiterentwickeln können."

Am Ende der kleinen Feier gibt es noch Geschenke: Die Oderhähne laden den FHC dazu ein, sich vor einem wichtigen Spiel im Kabarettkeller zu entspannen.


Quelle: moz.de


Video von Römer-TV


 fhc am  17. Juni 2009 - 17:47 Uhr    

FHC feiert Saisonabschluss mit den Fans

FHC-Pressemeldung (10.06.2009)

Das Bundesligateam des Frankfurter HC feiert am Dienstag, den 16. Juni 2009 ab 18 Uhr auf der Insel Ziegenwerder den Abschluss der Saison 2008/2009. Dazu sind alle Fans der Frankfurter Handballfrauen herzlich eingeladen.

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Die Mannschaft von Trainer Dietmar Schmidt gibt Autogramme und freut sich auf Gespräche mit Fans und Zuschauern. Der Verein hält einige Überraschungen bereit und startet zugleich den Vorverkauf für die Jahreskarten der kommenden Saison 2009/2010.


Foto: Heiner Lehmann, sportseye.de


 fhc am  10. Juni 2009 - 17:18 Uhr    

FHC sucht Mini-Nachwuchs

(cze) Der FHC sucht handballbegeisterte Mädchen, die 2001 geboren oder jünger sind, zum Aufbau einer neuen Nachwuchs-Mannschaft.

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» Bei den FHC-Minis steht der Spaß im Vordergrund «
Foto: Carmen Czech


Wer Lust und Spaß hat beim Umgang mit dem Ball ist bei uns genau richtig. Training ist immer dienstags von 15 bis 16.30 Uhr in der Turnhalle Nord (rechts neben der Mensa der Sportschule). Ansprechpartnerinnen und gleichzeitig Trainerinnen sind Karolin Uhlmann und Anne-Katrin Siegel.


 fhc am  7. Juni 2009 - 17:50 Uhr    

Golf zum Schnuppern

Von Annette Herold

Rasen statt Parkett: Spielerinnen der FHC-Bundesligamannschaft haben sich in Slubice im Golfen ausprobiert. Trainer Dietmar Schmidt zeigte sich mit seinen Mädels zufrieden und kündigte einen zweiten Mannschaftsausflug auf den Golfplatz noch vor Beginn der neuen Saison an.

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» Vanessa Beier beim Abschlag «
Foto: moz.de


Ist eben doch alles Übungssache. „Zumindest treffe ich jetzt schon 80 Prozent der Bälle”, sagt Vanessa Beier ganz zufrieden. Die blonde Torfrau steht wie fünf ihrer Mannschaftskameradinnen am Abschlag und versucht, den Ball respektabel weit auf das Grün vor ihr zu katapultieren. Bianca Trumpf, Anne Jochin, Franziska Gabel, Kristin Krone und Susann Schneider machen es ihr gleich. Auch Trainer Schmidt und Co-Trainer Michael Quaas hat der sportliche Ehrgeiz gepackt. Alle sind zum ersten Mal im Golfclub an der Oder in slubice zu Gast - zum Schnuppern im Grünen.

„Das ist eine schöne Abwechslung”, findet Torhüterin Vanessa Beier und hat festgestellt, dass das Golfspiel so manche Tücke aufweist. „Man denkt, man muss einfach auf den Ball draufhauen, aber da ist doch auf einiges mehr zu achten.”

Der Mann, der den Frauen bei ihren ersten Schritten auf dem Golfrasen zur Seite steht, heißt Richard Flues, ist Brite und ausgebildeter Golflehrer. „Locker schwingen und immer aus dem Handgelenk schlagen”, rät er, als der Schläger der Torfrau gerade wieder am Ball vorbeigesaust ist. Als ob gerade dieser Hinweis gefehlt hat, trifft die 22-Jährige beim nächsten Versuch genau, so dass sich der Ball in Bewegung setzt. „Super, echt gut”, lobt der Lehrer. Und offensichtlich ist er auch mit den anderen Damen und ihren Trainern zufrieden, so dass er sie auf den eigentlichen Golfplatz bittet.

Trainer Schmidt ist schon vorher ganz zufrieden. „Das macht viel Spaß und man sieht, dass die Frauen auch für andere Sportarten begabt sind”, sagt er und hat gleich noch bemerkt, dass der Ausflug durchaus sportliche Effekte aufweise: Auf jeden Fall schult Golf die Koordination, sagt der Trainer, und entsprechende Fähigkeiten seien schließlich auch für den Handballsport von großer Bedeutung.

Mit der Einladung zu der für die Handballerinnen ungewöhnlichen sportlichen Betätigung wollte sich Rasmus Jensen, Präsident des Golfclubs, beim FHC revanchieren. In der zu Ende gegangenen Saison war der Däne bei zwei Spielen in der Brandenburg-Halle zu Gast. Dem Abschneiden der Damen als Viertplatzierte in der zu Ende gegangenen Bundesligasaison zollte er mit der Einladung ebenfalls Respekt.

Geht es nach Trainer Schmidt, wird dieser Golfplatz-Besuch der Spielerinnen nicht der letzte bleiben. Wenn die Mannschaft wieder komplett in Frankfurt sei, werde er einen Termin für einen zweiten Ausflug über die Oder anberaumen, sagt Schmidt. Doch bei aller Begeisterung für den gerade kennengelernten Sport gehört Vanessa Beiers Liebe dem Handball. Während der Saison werde sie eher nicht auf den Golfplatz gehen, sagt sie. „Ich glaube, dafür ist dann keine Zeit mehr.”


Quelle: moz.de


 fhc am  5. Juni 2009 - 17:41 Uhr    

Gute Abwehr war die Titelgarantie

Matthias Braun (04.06.2009)

Die C-Jugend des Frankfurter Handball-Club hat sich den Meistertitel des Nordostdeutschen Handballverbandes gesichert.

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» NOHV-Titel für die Frankfurter C-Jugend «


Beim Endrundenturnier der Landesmeister aus Berlin, Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Hamburg und Schleswig-Holstein in Elmshorn gelang dem von Gernot Funk trainierten Team der Geburten-Jahrgänge 1994 – 1996 mit einem klaren 30:19 gegen den vermeintlich schwächsten Teilnehmer Grün-Weiß Schwerin ein erfolgreicher Auftakt.

Trotz der stressigen Anreise wegen eines defekten Kleinbusses gewann die Mannschaft so an Selbstsicherheit und besiegte auch die Reinickendorfer Füchse (30:15) sowie den SV Tungendorf (21:17). Da auch der gastgebende Elmshorner HT seine Spiele gegen diese drei Kontrahenten für sich entscheiden konnte, kam das abschließende Duell mit den Oderstädterinnen einem echten Finale gleich.

Vor einer für ein Jugendspiel in dieser Altersklasse imponierenden Kulisse von ca. 250 Zuschauern führte der FHC nach der ersten von zwei 20-minütigen Halbzeiten knapp mit 6:5 und konnte anschließend seinen Vorsprung auf 11:6 ausbauen. Doch die Gastgeberinnen bewiesen Moral und hatten zwei Minuten vor dem Ende beim 12:12 wieder den Ausgleich erzielt.

Da in der dramatischen Schlussphase jedoch keiner Mannschaft mehr ein Treffer gelang, entschied wegen der Punktgleichheit am Ende das bessere Torverhältnis zugunsten der Frankfurterinnen über den NOHV-Titel.

„Mit dem FHC ist die Mannschaft mit den individuell stärksten Spielerinnen zu Recht Meister geworden”, erkannte Elmshorn-Trainer Michael von Thun an, dessen Team den Titel in den zurückliegenden beiden Jahren geholt hatte.

In Anwesenheit von Männer-Bundesliga-Star Stefan Schröder (HSV Hamburg) erhielten die überglücklichen Frankfurter Mädchen die Goldmedaillen. „Grundlage unseres Erfolges war die beste und offensivste Abwehrleistung aller Mannschaften im Turnier und die bessere Ausbildung unserer Schlüsselspielerinnen wie beispielsweise Antea Arndt und Jennifer Rode”, freute sich Gernot Funk.

Nicht zufällig wurde deshalb auch Jennifer Rode zum ersten gemeinsamen Lehrgang der neuen Jugendnationalmannschaft auf dem Weg zur U17-Europameisterschaft 2011 von Nachwuchs-Bundestrainerin Ute Lemmel eingeladen.


Die Ergebnisse:

SV Grün Weiß Schwerin : Elmshorner HT 16:25
SV Tungendorf : Reinickendorfer Füchse 20:25
Frankfurter HC : SV Grün Weiß Schwerin 30:19
Elmshorner HT : SV Tungendorf 19:18
Reinickendorfer Füchse : Frankfurter HC 15:30
SV Grün Weiß Schwerin : SV Tungendorf 10:24
Elmshorner HT : Reinickendorfer Füchse 19:14
SV Tungendorf : Frankfurter HC 17:21
Reinickendorfer Füchse : Grün Weiß Schwerin 21:18
Frankfurter HC : Elmshorner HT 12:12

Die Abschlusstabelle:

1. Frankfurter HC 7:1 +30
2. Elmshorner HT 7:1 +15
3. Reinickendorfer Füchse 4:4 -12
4. SV Tungendorf 2:6 +4
5. SV Grün-Weiß Schwerin 0:8 -37


Quelle: Märkische Oderzeitung


 fhc am  4. Juni 2009 - 15:53 Uhr    

FHC-Torhüterin Melanie Herrmann nachnominiert

Matthias Braun und dpa (02.06.2009)

Handball-Bundestrainer Rainer Osmann hat Torhüterin Melanie Herrmann vom Bundesliga-Vierten Frankfurter HC für die WM-Playoffs gegen Serbien nachnominiert. Das teilte der Deutsche Handballbund (DHB) am Dienstag mit.

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» Melanie Herrmann wurde nachnominiert «
Foto: Tim Oliver Kalle


Osmann reagierte damit auf die Erkrankung von Katja Schülke. Die Torfrau des HC Leipzig ist wegen eines Infekts und einer Leistenverletzung noch nicht einsatzfähig. Die DHB-Auswahl bereitet sich derzeit in Damp auf die zwei Duelle mit Serbien vor. Das Hinspiel findet am Sonntag (20.00 Uhr) in Zajecar statt, das Rückspiel am 13. Juni (15.45 Uhr) in Hamburg.

Die zuletzt herausragend haltende gebürtige Frankfurterin Katja Schülke in Diensten des am Pfingstmontag frisch gekürten deutschen Meister HC Leipzig könnte bei einer rechtzeitiger Genesung aber noch zur Nationalmannschaft stoßen. „Wir halten uns alle Optionen offen”, sagte Osmann.


 fhc am  2. Juni 2009 - 16:18 Uhr    

01 Rostocker HC 15 90 26:4
02 Frankfurter HC 14 36 20:8
03 Buxtehuder SV II 15 89 20:10
04 Pfeffersport Berlin 14 46 18:10
05 SV Grün-Weiß Schwerin 14 25 18:10
06 SV Henstedt-Ulzburg 15 70 18:12
07 SG Todesfelde/Leezen 15 11 15:15
08 VfL Stade 15 4 15:15
09 TSV Wattenbek 15 6 12:18
10 HSG Mönkeberg/Schönkirchen 13 -78 7:19
11 Berliner TSC 13 -139 2:24
12 MTV Heide 14 -160 1:27

15. Spieltag

Berliner TSC 16:28 Frankfurter HC 28.01.23 | 18:00 Uhr | Berlin

Nächstes Spiel

MTV Heide gegen Frankfurter HC 04.02.23 | 17:00 Uhr | Heide




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