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Newsarchiv

Hier finden Sie alle aktuellen und älteren Newsbeiträge die erschienen sind. Nutzen Sie die untere Zeitnavigation um sich Newsbeiträge des entsprechenden Zeitraumes anzusehen. Die Chronologie der angezeigten Beiträge ist zeitlich absteigend.

Tine Beier: „Wir brauchen Erfolgserlebnisse”

Matthias Braun (30.10.2009)

Nach der 24:32-Niederlage im Ostduell beim HC Leipzig befinden sich die Frankfurter Handballerinnen mit nur einem Sieg aus sieben Partien, 2:12 Punkten und dem schlechtesten Saisonstart der Vereinsgeschichte im Tabellenkeller der Liga. Spielmacherin Christine Beier stellt sich im Interview den Fragen nach den Ursachen des Absturzes.

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» Tine Beier und der FHC sind weiter motiviert «
Foto: Sebastian Brauner


Tine, der FHC ist mit 2:12 Punkten Tabellen- vorletzter. Was sind die Hauptgründe dafür?
   
Tine Beier: Da könnte man jetzt sicher viele Gründe aufzählen: Zwei neu besetzte Positionen im Rückraum, eine junge Mannschaft, ein schweres Auftaktprogramm und und und... Letztlich summieren sich auch viele kleine Nachlässigkeiten in den Spielen, die dann eben den Unterschied zu den anderen Teams ausmachen.   

Wie kommt der FHC aus dem Tabellenkeller wieder raus?

Wir haben noch viele Spiele vor uns, in denen wir punkten müssen. Doch es reicht eben nicht nur eine gute Halbzeit abzuliefern. Die Bundesliga ist in der Breite stärker geworden. Da musst du in jedem Spiel alles von dir abverlangen und 120 Prozent über 60 Minuten in Angriff und Abwehr bringen. Das muss in die Köpfe der Spielerinnen rein.

Ist die Mannschaft und die Moral noch intakt?

An dieser Stelle gibt es keine Diskussionen. Wir haben eine tolle Truppe. Sicherlich sieht man, dass die ein oder andere Spielerin nach den Niederlagen „down” ist und anfängt zu zweifeln. Wir sind die letzten zwei Jahre sicherlich auch etwas erfolgsverwöhnt gewesen und lernen nun die andere Seite des Sports kennen. Doch es bringt nichts, jetzt den Kopf in den Sand zu stecken. Die Mannschaft braucht Erfolgserlebnisse. Und die werden wir uns auch holen.

Mit Dortmund, Celle und dem Thüringer HC steht der FHC vor der WM-Pause vor lösbaren Aufgaben. Wie groß ist der Druck auf die Mannschaft vor dem Dortmund-Spiel?

Natürlich ist der Druck groß. Doch der Druck war auch vor dem Trier-Spiel groß und wir haben gewonnen. Außerdem haben wir mit Dortmund noch eine Rechnung aus dem letzten Jahr offen. Das sollte Motivation genug sein.

Vielen Dank Tine für die bereitwilligen Auskünfte und viel Glück für die nächsten Spiele.


 fhc am  30. Oktober 2009 - 15:51 Uhr    

HC Leipzig - FHC im Sportradio

Matthias Braun (28.10.2009)

Am Mittwochabend ist der Frankfurter HC zum Ostduell des 7. Spieltages zu Gast beim deutschen Meister HC Leipzig.

Wer nicht selbst in der Arena Leipzig dabei sein kann, kann die Partie live im Sport-Radio von LEIPZIG FERNSEHEN verfolgen.

Hier geht’s direkt zum Sport-Radio:

http://www.leipzig-fernsehen.de


 fhc am  28. Oktober 2009 - 15:29 Uhr    

„Wir sind klarer Außenseiter”

Matthias Braun (27.10.2009)

Nach fünf Niederlagen aus bisher sechs Saisonspielen stehen die Frankfurter Handballerinnen als Tabellenvorletzter am Mittwoch beim Meister HC Leipzig vor einer schier unlösbaren Aufgabe. „Da sind wir ganz klarer Außenseiter”, weiß FHC-Trainer Dietmar Schmidt.

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Die Formkurve von Tine Beier zeigt wieder nach oben Foto: Sebastian Brauner


Die Messestädterinnen gewannen bisher alle sieben Punktspiele, u.a. vor Wochenfrist bei Vizemeister Bayer Leverkusen mit 22:20. Am Sonntag besiegten sie in der Championsleague den kroatischen Spitzenclub HC Podravka Vegeta Koprivnica mit 35:32.

Der Titelverteidiger um Trainer Heine Jensen kann in der aktuellen Spielzeit auf eine eingespielte Mannschaft bauen, die nur punktuell verändert wurde. Nach den Abgängen von Liza Stokholm Olsen, Ulrike Stange und Janine Urbannek verstärkten Nationalspielerin Ania Rösler und Eigengewächs Luisa Schulze den Rückraum. Renate Urne absolvierte bereits im Vorjahr ihre erfolgreiche Umschulung zur Kreisläuferin und bildet nun gemeinsam mit Sara Holmgren ein Gespann.

Beim FHC hingegen läuft es in dieser Saison noch nicht wie gewünscht. Dietmar Schmidt meinte zur in dieser Form nicht erwarteten 25:30-Pleite beim Aufsteiger in Sindelfingen am letzten Wochenende: „Die Abwehr und unser Gegenstoßverhalten haben nicht funktioniert. Sindelfingen war in bestimmten Phasen einfach besser.“ Bereits nach fünf Minuten hatte der Vorjahresvierte 0:4 zurück gelegen und es über die gesamte Spieldistanz nicht geschafft, heranzukommen.

Damit sind die Rollen vor dem Ostduell am Mittwoch klar verteilt. Auch in den letzten Jahren gab es für die Oderstädterinnen in Leipzig nichts zu holen, der letzte Auswärtssieg datiert noch aus der Meistersaison, als der FHC im Oktober 2003 mit 32:31 in der Arena gewann. Ein Erfolgserlebnis der jüngeren Zeit stammt aber aus diesem Jahr. Im Februar besiegten die Schmidt-Schützlinge den großen Favoriten vor 1712 Zuchauern in der Brandenburghalle mit 29:28. Unmöglich ist es also nicht...


 fhc am  27. Oktober 2009 - 17:30 Uhr    

1500 Kilometer für zwei Punkte

Hans Moritz (23.10.2009)

Wenn die Handball-Frauen des Frankfurter HC am Sonntagmorgen müde wieder aus dem Bus klettern, wollen sie sich über zwei Dinge freuen: die zusätzliche Stunde wegen der Umstellung auf Winterzeit und zwei Punkte fürs Haben-Konto in der Bundesliga.

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» Dietmar Schmidt will zwei Punkte mitnehmen «
Foto: Winfried Mausolf


„Die Stunde kriegen wir geschenkt”, lacht Trainer Dietmar Schmidt, „die beiden Zähler müssen wir uns bestimmt sehr hart erarbeiten.” Die Mannschaft aus Sindelfingen ist dem FHC trotz der Ansammlung von bekannten Spielerinnen völlig unbekannt. Vor zwei Jahren dümpelte der Verein noch in der Drittklassigkeit. Doch nach dem aufstieg aus der Regionalliga gelang vorige Saison der Durchmarsch bis in die Bundesliga.

„Wenn ich mir die Besetzung anschaue, dann finde ich in der Aufstellung des VfL viele gestandene Spielerinnen”, sagt Dietmar Schmidt. Die aus Leverkusen ins Schwabenland gewechselten Silke Meier und Karin Weigelt fallen dabei ebenso ins Auge wie die schon 35 Jahre alte polnische Nationaltorhüterin Magdalena Chemicz oder Kreisläuferin Maja Sommerlund, die mit dem FHC 2004 Meister geworden war. Trainer Jörg Plankenhorn hat aus den Individualistinnen eine Mannschaft geformt, die immerhin in Trier 29:25 gewonnen und beim 27:27 gegen den Buxtehuder SV einen Punkt geholt hat.

„Wir fahren nicht als Favorit nach Sindelfingen. Aber wir wissen, wie wir die Mannschaft schlagen können”, sagt der Frankfurter Trainer. Für dieses Ziel traten die Gäste die insgesamt 1500 Kilometer lange Fahrt bereits am Freitag an. „Wir trainieren am Vormittag noch einmal in unserer Halle, dann geht es los. Übernachten werden wir in einer Pension in Großostheim. Dort sind wir bei unseren Fahrten in den Süden schon oft gewesen”, erklärt Dietmar Schmidt die Planung.


Quelle: Märkische Oderzeitung


 fhc am  23. Oktober 2009 - 16:18 Uhr    

Klarer Erfolg in Italien

dhb.de (18.10.2009)

Mit 33:19 (18:8) hat die Frauen-Nationalmannschaft des Deutschen Handballbundes am Sonntag gegen Italien in Lignano Sabbiadoro auch das zweite Spiel der EURO-Qualifikation gewonnen. „Wir haben unsere Aufgabe souverän erfüllt und aus den Partien gegen Slowenien und Italien vier Punkte geholt“, sagte Bundestrainer Rainer Osmann. Mit Blick auf die Weltmeisterschaft in China (5. bis 20. Dezember) ergänzte der 59-jährige Eisenacher: „Alle Spielerinnen haben Einsatzzeiten bekommen. Reserven sind noch vorhanden.“ Sabrina Neukamp (Blomberg) war in ihrem 100. Länderspiel mit sieben Toren erfolgreichste Werferin der DHB-Auswahl.

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Mit dabei: Tine Beier und Franziska Mietzner


Italiens ungarischer Trainer Tamas Neukum bot mit Carolina Balsanti, Elena Barani, Carmen Onnis und Silvia Scamperle gleich vier Spielerinnen auf, die im vergangenen Sommer in Norwegen die Beach-Europameisterschaft erobert hatten – der bisher größte Erfolg der Federazione Italiana Giuco Handball. Vor 150 Zuschauern begann Osmann mit Torfrau Clara Woltering sowie Nadine Härdter (LA), Franziska Mietzner (RL), Nina Wörz (RM), Susann Müller (RR), Sabrina Neukamp (RA) und Anja Althaus (Kreis). Mietzners Abwehrpart übernahm Christine Beier. Mit einem beachtypischen Kempa-Tor gelang Italien nach wenigen Minuten die einzige Führung der Partie. Bereits nach 14 Minuten hatte das DHB-Team die Verhältnisse mit neun Toren in Serie geklärt. Osmann nutzte das Spiel, um sowohl Belastung als auch Einsatzzeiten zu verteilen.

In Gruppe 4 der Qualifikation für die EURO 2010 in Dänemark und Norwegen hat Deutschland nach den Erfolgen gegen Slowenien und Italien mit 4:0 Punkten die Führung übernommen. Slowenien setzte sich am Samstag mit 30:21 gegen Weißrussland durch. Das nächste Länderspiel auf dem Weg zur WM bestreitet die DHB-Auswahl am 22. November in Schwerin gegen Rekord-Olympiasieger Dänemark.


Italien – Deutschland 19:33 (8:18)

Italien: Porini, Morreale; Federspieler, Barani (2/2), Lenardon, Onnis (1), Furlanetto, Scamperle (6/2), Balsanti (4), Coppola, Niederwieser, Giannoccaro, Pavlik (5), Pastor (1)

Deutschland: Schülke, Woltering; Härdter (2), Rösler, Walzik (1), Wörz (2), Kethorn (6), Loerper (4), Müller (1), Neukamp (7), Mietzner (5/2), Steinbach (1), Beier (2), Althaus (2)

Schiedsrichterinnen: Rakytina/Tkachuk (Ukraine).
Zuschauer: 150
Siebenmeter: 5/4:2/2 (Barani neben das Tor). – Zeitstrafen: 4:8 (Onnis, Pavlyk – Steinbach, Wörz, Neukamp, Mietzner)

Spielfilm: 1:0 (1.), 1:3 (6.), 1:9 (14.), 3:10 (17.), 6:12 (25.), 8:15 (27.), 8:18 – 19:8 (31.), 24:12 (37.), 27:14 (43.), 31:16 (50.), 33:19.


 fhc am  18. Oktober 2009 - 15:48 Uhr    

Zehn Tore von Paula Förster

(sc/mb) Durch einen deutlichen 31:22 (14:12)-Auswärtserfolg beim SC Eintracht Berlin konnte das Juniorteam des Frankfurter HC die Tabellenführung in der Oberliga Berlin-Brandenburg verteidigen. Nach dem vierten Saison-Sieg hat die Mannschaft von Trainer Joachim Pietzsch mit 8:0 Punkten inzwischen einen Zähler Vorsprung vor der zweiten Vertretung des MTV Altlandsberg, die durch ein 25:25-Unentschieden bei der SG GM/BTSV Berlin einen Punkt einbüßte.

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» Paula Förster traf zehn Mal für das Juniorteam «
Foto: moz.de


Selbstbewusst und mit dem festen Willen, die in der Vorwoche errungene Spitzenposition zu verteidigen, ging das junge Frankfurter Team in die Partie bei den Hauptstädterinnen. Doch der Start verlief anders als erhofft. Die Gastgeberinnen eröffneten das Spiel überraschend schnell und zeigten deutlich mehr Biss und Zug zum Tor als der FHC. Die Folge war eine 4:2-Führung der Berlinerinnen nach zehn Minuten.

Frühzeitig griff deshalb Joachim Pietzsch zur grünen Karte, um mit taktischen Anweisungen die Reihen seiner Sieben zu ordnen. Mit viel Mühe und Engagement versuchte anschließend Spielmacherin Alexandra Wolke Ruhe in die Offensivbemühungen des Tabellenführers zu bringen, die Angriffe effektiver zu nutzen sowie die Anzahl von Technik- und Regelfehlern zu minimieren. Das hatte Erfolg, denn das Juniorteam fand zurück ins Spiel und konnte bis zur Pause eine eigene 14:12-Führung herausspielen.

Mit dem Wissen, dass man sowohl in der Abwehr als auch im Angriff unter den eigenen Möglichkeiten geblieben war, eröffneten die Gäste motiviert die zweite Spielhälfte. Pietzsch hatte in der Kabine ein höheres Tempo gefordert, um vor allem die Stärken im Gegenstoßspiel besser nutzen zu können.

Durch die immer stärker aufspielende Paula Förster (10 Tore) sowie einer Leistungssteigerung auf den Kreis- und Außenpositionen konnte der Vorsprung weiter ausgebaut werden (20:14/43.). Da sich auch Torhüterin Nadine Lauersdorf weiter steigerte und ihrer Mannschaft den nötigen Rückhalt gab, geriet der am Ende klare 31:22-Erfolg nicht mehr in Gefahr.
Bis zum nächsten Punktspiel haben die Oderstädterinnen nun drei Wochen Pause. Dann geht es wiederum in die Hauptstaft zur SG GM/BTSV Berlin.

FHC-Juniorteam: Anna Pöschel, Nadine Lauersdorf – Alexandra Wolke 3/2, Annika Nega 7, Manja Kelm, Lisa Kelm, Paula Förster 10, Valerie Nusche 3, Elisabeth Fürst 3, Juliane Eisold 1, Franziska Mau 2, Jennifer Mieley 2, Trainer: Joachim Pietzsch

Siebenmeter: Berlin 6/3, FHC 2/2
Strafminuten: Berlin 6, FHC 6


Quelle: Märkische Oderzeitung


 fhc am  14. Oktober 2009 - 16:24 Uhr    

Erwin-Benke-Turnier 2009 im Dezember

Matthias Braun und moz.de (13.10.2009)

Das traditionelle 54. Erwin-Benke-Turnier der Handball-Frauen hat seinen Modus verändert. Wegen der Absage von zwei Mannschaften (u.a. Mitorganisator BVB Füchse Berlin) findet die Veranstaltung am 19. und 20. Dezember nur noch als Sechser-Turnier statt und wird ausschließlich in der Frankfurter Brandenburg-Halle ausgetragen.

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» Dietmar Schmidt freut sich auf das Benke-Turnier «
Foto: Heiner Lehmann, sportseye.de


In der Vorrundenstaffel 1 spielen der Buxtehuder SV, Slavia Prag und Sønderjysk Elitesports aus Dänemark, in der anderen Gruppe treffen ProVital Blomberg-Lippe, DOC Amsterdam und Gastgeber Frankfurter HC aufeinander.

„Die kurzfristigen Absagen sind schade. Es ist aber gut, dass die Veranstaltung trotzdem stattfindet. Schließlich brauchen wir Spielpraxis”, sagt FHC-Trainer Dietmar Schmidt. Seine Mannschaft bestreitet das letzte Punktspiel vor der WM-Pause am 18. November gegen den Thüringer HC. Die nächste Begegnung folgt dann erst am 30. Dezember gegen FrischAuf Göppingen.


 fhc am  13. Oktober 2009 - 17:22 Uhr    

Juniorteam bleibt Spitze

Matthias Braun (11.10.2009)

Durch einen deutlichen 31:22-Erfolg beim SC Ein- tracht Berlin hat das Juniorteam die Tabellenführung in der Oberliga Berlin-Brandenburg verteidigt. Nach dem vierten Saison-Sieg hat das Team von Trainer Joachim Pietzsch mit 8:0 Punkten inzwischen einen Zähler Vorsprung vor Verfolger MTV Altlandsberg II, der durch ein 25:25-Unentschieden bei der SG GM/BTSV Berlin einen Punkt einbüßte.

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» Lisa Kelm und das Juniorteam bleiben Spitze «
Foto: Heiner Lehmann, sportseye.de


Zu einem ungefährdeten 24:17-Sieg kam auch die B-Jugend-Mannschaft von Trainer Gernot Funk in Doberlug-Kirchhain und ist damit ebenfalls Oberliga-Spitzenreiter.


 fhc am  11. Oktober 2009 - 15:17 Uhr    

Den Killerinstnkt wiederentdecken

Matthias Braun (09.10.2009)

Eine fehlende Killermentalität und mangelhafte Einstellung hat FHC-Trainer Dietmar Schmidt nach der vierten Saison-Pleite am letzten Wochenende in Oldenburg seiner Mannschaft vorgeworfen. „Der VfL hat unsere Fehler hart bestraft”, analysierte der Coach nach dem 28:34. „Individuell und gruppentaktisch sind wir noch nicht so weit, da mitzuhalten. Doch dies hätten wir mit Wille und Herz ausgleichen müssen. Und genau das hat gefehlt. Von meiner Mannschaft muss ich mehr erwarten können”, fordert der 57-Jährige.

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» Dietmar Schmidt nimmt sein Team in die Pflicht «
Foto: Winfried Mausolf


Vor dem so wichtigen Heimspiel am Sonntag um 16 Uhr in der Brandenburg-Halle gegen die Trierer „Miezen” nimmt Schmidt deshalb sein Team in die Pflicht. „Wir stehen mit dem Rücken zur Wand. Der Druck wird immer größer. Für uns muss die Saison jetzt neu beginnen.”

Doch auch der Gegner aus Trier reist mit Sorgen an die Oder. Denn beide Mannschaften eint nicht nur ihr Konzept, auf junge deutsche Spielerinnen zu setzen, sondern auch die Tabellensituation: Trier liegt als Drittletzter und mit 2:6 Zählern nur einen Platz und zwei Punkte vor den Frankfurterinnen. Zuletzt unterlagen die Miezen daheim Aufsteiger Sindelfingen mit 25:29.

Dafür macht Trainerin Ildiko Barna ähnliche Gründe verantwortlich wie Dietmar Schmidt. „Natürlich fehlt es unserem jugendlichen Kader an Konstanz und Routine. Dennoch lässt sich nicht erklären, warum wir so wenig Einsatz, Disziplin und Leidenschaft an den Tag legen.” Als zusätzliches Handicap erweist sich die Verletzung von Neuzugang Willemijn Karsten. Nach einer gegen Sindelfingen erlittenen Oberschenkel-Zerrung ist ein Einsatz der 23-jährigen Holländerin in Frankfurt wohl unwahrscheinlich.


 fhc am  9. Oktober 2009 - 17:22 Uhr    

Pokalspiel in Magdeburg am 10.1.2010

Matthias Braun (08.10.2009)

Das Pokalspiel der dritten Runde des DHB-Pokals bei Nord-Zweitligist HSC 2000 Magdeburg findet am Sonntag, den 10. Januar 2010 um 16 Uhr statt. Gespielt wird in der Mittellandhalle in Barleben.

Um einen Tag verschoben wurde das Bundesliga-Rückspiel gegen den VfL Oldenburg. Die Partie des 15. Spieltages findet nun am Sonntag, den 31. Januar 2010 um 16 Uhr in der Frankfurter Brandenburghalle statt.


 fhc am  8. Oktober 2009 - 17:55 Uhr    

Steigerung nach der Pause

Matthias Braun (07.10.2009)

Die A-Jugend-Mannschaft des Frankfurter HC hat sich durch einen 23:9 (8:4)-Erfolg beim SV Herzberg die Tabellenführung in der Nachwuchs-Oberliga erobert.

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» Valerie Nusche erzielte sechs Treffer «
Foto: moz.de


Doch zufrieden war Trainer Wolfgang Dahlmann mit der Leistung seines Teams nicht. „Wir haben gegen einen bestenfalls durchschnittlichen Gegner gespielt und uns einem sehr bescheidenem Niveau lange Zeit angepasst.” Dabei bemängelte der Übungsleiter vor allem, dass die eigentlich offensiv ausgerichtete Aufstellung in der Abwehr sich mehr auf das Zerstören der Angriffsaktionen des Gegners beschränkte als darauf, durch aggressives und antizipiertes Deckungsverhalten Ballgewinne zu erzielen und so in das Gegenstoßspiel der ersten und zweiten Welle zu kommen.

Aber auch im Positionsangriff fehlte diesmal lange die notwendige Torgefährlichkeit und Effizienz, so dass die Oderstädterinnen zur Pause „nur” mit 8:4 führten. „Acht Tore in der ersten Halbzeit sind völlig indiskutabel”, monierte Dahlmann.

Nach dem Seitenwechsel lief es dann besser für die Frankfurterinnen, auch weil Valerie Nusche im Rückraum für mehr Angriffsdruck sorgte. Zudem sah der Trainer eine Steigerung bei Kristina Culafic mit einer phasenweise sehr guten Kooperation zu Kreismittespielerin Isabel Leder. Nach längerer Pause konnte Dahlmann auch Carol-Ann Blankenfeld wieder einsetzen, erkannte aber, dass diese noch Zeit benötigt, um zu alter Leistungsstärke zurückzufinden. Ebenso Melanie Kern, deren Einsatz sich zunächst auf das sichere Verwerten von sechs Strafwürfen beschränkte.

Lisa-Marie Busse und Jette Friedemann konnten den guten Eindruck des letzten Spiels leider nicht bestätigen. Im Tor zeigte Marei Schmidt dafür eine abermals überzeugende Leistung, war weder aus dem Nahwurfbereich noch aus dem Rückraum ernsthaft zu gefährden und konnte zudem mehrere Siebenmeter entschärfen. „Nun muss sie noch mehr Mut für den Gegenstoßpass der ersten Welle entwickeln”, sieht der Trainer noch Verbesserungsmöglichkeiten.

Aufgrund einer zu hohen Anzahl von Spielerinnen im FHC-Juniorteam, welches bereits in der Frauen-Oberliga um Punkte kämpft, kamen erstmals in der bisher ausschließlich mit B-Jugendlichen angetretenen A-Jugend-Mannschaft auch Spielerinnen des Jahrgangs 1992 zum Einsatz. Das hat allerdings zur Folge, dass das geplante Entscheidungsspiel gegen den Meister der B-Jugend-Oberliga nun nicht mehr stattfinden kann.

FHC (A): Marei Schmidt, Anne Skrypczak - Miriam Hensel, Melanie Kern (6), Kristina Culafic (1), Isabel Leder (1), Lisa-Marie Busse (1), Carol-Ann Blankenfeld (1), Anne Lubetzki (4), Jette Friedemann (1), Michelle Semmler, Valerie Nusche (6), Juliane Eisold (2), Trainer: Wolfgang Dahlmann

Siebenmeter: Herzberg: 9/4, FHC 10/9
Strafminuten: Herzberg 2, FHC 2


Quelle: Märkische Oderzeitung


 fhc am  7. Oktober 2009 - 17:11 Uhr    

FHC muss im Pokal nach Magdeburg

Matthias Braun (06.10.2009)

Die Handball-Frauen des Frankfurter HC treffen in der dritten Runde des DHB-Pokals auswärts auf Nord-Zweitligist HSC 2000 Magdeburg. Das ergab die Auslosung am Dienstag in Hildesheim. Magdeburg ist derzeit mit nur einem Sieg Tabellenneunter.

Gespielt wird am 9. oder 10. Januar 2010 in der Mittellandhalle in Barleben.

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Eine lösbare Aufgabe wartet auf das Schmidt-Team
Foto: Winfried Mausolf


 fhc am  6. Oktober 2009 - 16:31 Uhr    

Mit Kantersieg die Tabellenspitze erobert

(sc/mb) Das Juniorteam des Frankfurter HC bleibt weiter in der Erfolgsspur. Gegen den TuS Neukölln kamen die Schützlinge von Trainer Joachim Pietzsch zu einem ungefährdeten 38:15 (21:8)-Erfolg und übernehmen nach drei Spieltagen erstmals die Tabellenführung in der Oberliga Berlin-Brandenburg.

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Lisa-Marie Preis erzielte sechs Tore fürs Juniorteam
Foto: moz.de


Sichtlich motiviert gingen die Oderstädterinnen in ihr zweites Heimspiel. Die Gründe dafür waren sowohl die Freude darüber, in der „großen” Brandenburghalle spielen zu dürfen, als auch eine angestrebte Leistungssteigerung nach der eher dürftigen Vorstellung in der Vorwoche. Wie beflügelt und mit schnellem und druckvollem Spiel konnten sich die Gastgeberinnen von Beginn an absetzen (5:0/5.).

Bis zur Halbzeitpause hielt dieser „Trend” an. Die zahlreichen Zuschauer, unter ihnen auch einige Bundesliga-Spielerinnen sowie die Trainer Dietmar Schmidt und Michael Quaas, sahen aufgrund des gelungenen Konterspiels wenig Positionsangriffe des Juniorteams. Immer wieder bestraften die FHC-Mädchen dafür die Fehler und das teils behäbige Rückzugsverhalten der Gäste konsequent mit schnellen Gegenstößen der ersten und zweiten Welle.
Kamen die dynamisch spielenden Gastgeberinnen erst einmal in Ballbesitz, war mit weniger als vier Pässen meist schon das Tor gefallen. Großen Anteil daran hatten vor allem die flinken Außen Jennifer Mieley und Paula Förster. Aber auch die Aufbaureihe mit Bundesliganachwuchs Lisa-Marie Preis und Annika Nega konnte von den schnell eingeleiteten Pässen der Spielmacherinnen Stefanie Schriever und Alexandra Wolke profitieren.

Torfrau Anna Pöschel wusste sich gut in Szene zu setzen und parierte gleich eine ganze Reihe gegnerischer Würfe auf ihr Tor. Trotz einiger dem Tempospiel geschuldeten Unkonzentriertheiten hatten die Frankfurterinnen mit dem Halbzeitpfiff bereits einen komfortablen 21:8-Vorsprung herausgeworfen.

Ein kleiner spielerischer Durchhänger nach der Pause hatte keine Konsequenzen, da das Pietzsch-Team seine Linie schnell wieder fand. Eine stabile Deckung und eine sichere Torhüterin ließen nur wenig Gegentreffer zu und so bauten die Gastgeberinnen ihre Führung immer weiter aus (31:11/45.).

Trainer Joachim Pietzsch wechselte munter durch und auch die Pressdeckungen gegen Preis, Nega und Schriever hielten die Frankfurterinnen nicht auf. Mit einer kollektiv geschlossenen Mannschaftsleistung fuhr der FHC-Nachwuchs den verdienten 38:15-Kantersieg ein, der aufgrund der besseren Tordifferenz die Tabellenführung vor der punktgleichen zweiten Vertretung des MTV Altlandsberg bedeutet. „Diesen Platz wollen wir jetzt so lange es geht verteidigen”, verspricht Spielmacherin Stefanie Schriever.

FHC-Juniorteam: Anna Pöschel – Alexandra Wolke 4/2, Annika Nega 8, Lisa Kelm 3, Paula Förster 5, Stefanie Schriever 3/1, Lisa-Marie Preis 6, Elisabeth Fürst 1, Kathleen Haase 3, Jennifer Mieley 4, Franziska Mau 1, Jessica Jander, Manja Kelm, Trainer: Joachim Pietzsch

Siebenmeter: FHC 3/3, TuS Neukölln 5/3
Strafminuten: FHC 2, TuS Neukölln 6


Quelle: Märkische Oderzeitung


 fhc am  6. Oktober 2009 - 16:02 Uhr    

Juniorteam übernimmt Tabellenführung

Matthias Braun (04.10.2009)

Das Juniorteam des FHC hat auch sein drittes Saisonspiel in der Oberliga Berlin-Brandenburg gewonnen. Gegen TuS Neukölln siegten die Schützlinge von Trainer Joachim Pietzsch klar mit 38:15 und übernahmen dadurch die Tabellenführung vor der punktgleichen Mannschaft des MTV Altlandsberg II.

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Lisa-Marie Preis erzielte sechs Tore fürs Juniorteam
Foto: moz.de


Ebenfalls an der Tabellenspitze der Oberliga steht die A-Jugend nach einem ungefährdeten 23:9-Erfolg beim SV Herzberg.


 fhc am  4. Oktober 2009 - 17:14 Uhr    

Marei Schmidt glänzt im FHC-Tor

Matthias Braun (02.10.2009)

Mit einem deutlichen 39:18 (18:11)-Sieg über Union Neuruppin ist die A-Jugend-Mannschaft des Frankfurter HC erfolgreich in die neue Oberliga-Saison gestartet.

Da die eigentlich für die Altersklasse der A-Jugend spielberechtigten FHC-Mädchen bereits im Juniorteam in der Frauen-Oberliga um Punkte kämpfen, haben die Vereinsverantwortlichen entschieden, die weibliche B-Jugend-Mannschaft (Jahrgang 1993/1994) eine Altersklasse höher in der Oberliga antreten zu lassen. Nach Abschluss der Serie spielt die Mannschaft dann aber noch gegen den Brandenburger Meister der B-Jugend-Oberliga um die Teilnahme an der NOHV-Meisterschaft.

Gegen Neuruppin kämpfte Trainer Wolfgang Dahlmann vor dem Spiel vor allem mit Besetzungsproblemen. Nur sechs gesunde Feldspielerinnen und eine Torhüterin standen dem Übungsleiter zur Verfügung, drei verletzte bzw. angeschlagene Spielerinnen einschließlich einer zweiten Torfrau saßen für den Notfall auf der Bank. Wegen der Ausfälle gab es besonders in der Anfangsphase noch einige Abstimmungsschwierigkeiten beim FHC, die es den Gästen ermöglichten, bis Mitte der ersten Spielhälfte den Anschluss zu halten (8:7). Nach dieser Einspielphase setzten sich die Frankfurterinnen jedoch immer weiter ab und hatten bereits zur Pause einen 18:11-Vorsprung heraus geworfen.

Die ausgezeichnete Torhüterleistung von Marei Schmidt, die mit insgesamt 22 gehaltenen Bällen mehr als die Hälfte aller Würfe auf ihr Tor abwehrte und zwei Siebenmeter parierte, war die Grundlage für ein erfolgreiches Konterspiel der Gastgeberinnen. Sophia Peter wurde bei drei Strafwürfen eingewechselt und verwandelte diese sicher. Zudem verschaffte Josefin Uhlmann, die trotz Erkältung kurzzeitig spielte, ihren Mitspielerinnen kleine Verschnaufpausen. Positiv bewertete Wolfgang Dahlmann die häufig gelungenen Kreisanspiele. So war es dann auch nicht verwunderlich, dass sich mit Isabel Leder eine Konter- und Kreisspielerin mit neun Treffern als beste Torschützin auszeichnen konnte.

FHC (A): Marei Schmidt, Anne Skrypczak - Miriam Hensel (4), Kristina Culafic (7), Isabel Leder (9), Lisa-Marie Busse (5), Anne Lubetzki (4), Jette Friedemann (7), Sophia Peter (3/3), Josefin Uhlmann, Trainer: Wolfgang Dahlmann


Quelle: Märkische Oderzeitung


 fhc am  2. Oktober 2009 - 17:49 Uhr    

FHC will Chancen besser nutzen

Matthias Braun und MOZ (02.10.2009)

Wenn die Handballerinnen des Frankfurter HC am Sonntag um 16:30 Uhr in der Oldenburger EWE-Arena beim gastgebenden VfL antreten, scheinen die Rollen klar verteilt. Zumindest wenn man einen Blick auf die Tabelle wirft. Denn während die Mannschaft von Trainer Leszek Krowicki nach zuletzt zwei Siegen gegen Trier (41:34) und in Sindelfingen (35:32) auf Tuchfühlung mit einem Spitzenplatz geht, warten die Frankfurterinnen noch immer auf den ersten Punktgewinn.

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» Mandy Hering und der FHC wollen punkten «
Foto: Winfried Mausolf


Trotz der letzten, unglücklichen 21:22-Heimniederlage gegen Blomberg-Lippe bleibt FHC-Trainer Dietmar Schmidt gelassen. „Unsere sehr junge Mannschaft wird ihren Weg finden”, ist der 57-Jährige optimistisch. Denn in allen drei bisherigen Partien gegen Leverkusen (25:27), in Buxtehude (26:29) und zuletzt gegen Blomberg waren die Oderstädterinnen zumindest gleichwertig und hätten mit einer effektiveren Chancenverwertung ebenso als Sieger das Parkett verlassen können. „Leider sind wir in Stresssituationen momentan einfach noch nicht stabil genug”, bemerkt Schmidt und hofft auf Besserung.

Dabei bangt der Trainer um den Einsatz von Franziska Mietzner und Christine Beier. „Mietzi konnte mit einer fürchterlichen Erkältung noch nicht trainieren und Tine ist im Training so unglücklich umgeknickt, dass sie kaum auftreten kann”. erklärt Schmidt. „Das Fehlen wäre schon tragisch, denn trotz der bisherigen Niederlagen bin ich spielerisch mit der Mannschaft zufrieden.” Falls der Coach also die Lücken der fehlenden Nationalspielerinnen schließen muss, tritt der FHC als krasser Außenseiter in Oldenburg an.

„Da hilft kein Jammern. Dann müssen die anderen Mädchen in die Bresche springen”, fordert er. Janine Wegner in der Rückraummitte und Linkshänderin Bianca Trumpf als Werferin im Rückraum sind dann gefordert. „Vielleicht lasse ich mir auch noch die eine oder andere Überraschung einfallen”, orakelt Schmidt und behält die Variante vorsichtshalber für sich.

Wie der FHC konnte auch der VfL Oldenburg wegen der Abstellung von Nationalspielerinnen während der 14-tägigen Pause nur eingeschränkt trainieren. „Das war keine optimale Vorbereitung”, sagt Leszek Krowicki und verweist auf die Dauerverletzten Kim Birke und Anna Badenhop. Zugleich weiß er auch um die Negativ-Serie seines Teams gegen die Oderstädterinnen, denn fünf Mal in Folge behielt der FHC zuletzt die Oberhand. „Es wird Zeit, diese Serie zu beenden”, erwartet der VfL-Trainer am Sonntag ein Duell „mit viel Tempo und Kampf”.

Der Pokalsieger, der sich vor der Saison mit Nationalspielerin Ulrike Stange (Leipzig) und Anita Herr (Champions-League-Finalist Györ) auf der rechten Angriffsseite enorm verstärkte, verpflichtete zudem mit Monic Burde (Celle) nach Sabrina Neuendorf und Angie Geschke bereits eine dritte ehemalige FHC-Spielerin. Keiner von Ihnen gelang allerdings bisher ein Sieg gegen den Ex-Verein und geht es nach den Frankfurterinnen und ihren Anhängern, soll das auch am Sonntag so bleiben.


 fhc am  2. Oktober 2009 - 17:05 Uhr    

Juniorteam empfängt TuS Neukölln

Matthias Braun (02.10.2009)

Zum dritten Saisonspiel in der Oberliga Berlin-Brandenburg empfangen die Handballerinnen des FHC-Juniorteams am Sonnabend um 18:30 Uhr TuS Neukölln. Wegen der Sperrung der Sporthalle Sabinusstraße findet das Spiel in der Brandenburghalle statt.

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» Alexandra Wolke vom FHC-Juniorteam «
Foto: Heiner Lehmann, sportseye.de


Nach zwei Auftakterfolgen gegen Friedenau und bei der SG TMBW Berlin wollen die Schützlinge von Trainer Joachim Pietzsch ihre „weiße Weste” verteidigen. Neukölln hat bisher einen Sieg und eine Niederlage auf dem Konto. Zuletzt besiegten die Berlinerinnen Lok Rangsdorf mit 24:17.


 fhc am  2. Oktober 2009 - 16:28 Uhr    

01 Rostocker HC 15 90 26:4
02 Frankfurter HC 14 36 20:8
03 Buxtehuder SV II 15 89 20:10
04 Pfeffersport Berlin 14 46 18:10
05 SV Grün-Weiß Schwerin 14 25 18:10
06 SV Henstedt-Ulzburg 15 70 18:12
07 SG Todesfelde/Leezen 15 11 15:15
08 VfL Stade 15 4 15:15
09 TSV Wattenbek 15 6 12:18
10 HSG Mönkeberg/Schönkirchen 13 -78 7:19
11 Berliner TSC 13 -139 2:24
12 MTV Heide 14 -160 1:27

15. Spieltag

Berliner TSC 16:28 Frankfurter HC 28.01.23 | 18:00 Uhr | Berlin

Nächstes Spiel

MTV Heide gegen Frankfurter HC 04.02.23 | 17:00 Uhr | Heide




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