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Newsarchiv

Hier finden Sie alle aktuellen und älteren Newsbeiträge die erschienen sind. Nutzen Sie die untere Zeitnavigation um sich Newsbeiträge des entsprechenden Zeitraumes anzusehen. Die Chronologie der angezeigten Beiträge ist zeitlich absteigend.

Mandy Hering für WM nachnominiert

Matthias Braun und PM DHB (30.11.2009)

Mandy Hering ist von Bundestrainer Rainer Osmann für die Weltmeisterschaft in China (5. bis 20. Dezember) nachnominiert worden. Die 25-jährige Linksaußen des Frankfurter HC (68 Länderspiele/124 Tore) ersetzt Sara Walzik vom TSV Bayer Leverkusen, die sich im Testspiel gegen die Niederlande verletzt hatte.

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» Mandy Hering ist in China dabei «


Nach Franziska Mietzner und Christine Beier stehen mit Mandy Hering somit drei Spielerinnen des FHC im Aufgebot der deutschen Nationalmannschaft. Das erste WM-Spiel bestreitet die DHB-Auswahl am Samstag, 5. Dezember in Wuxi gegen Dänemark (ab 13.45 Uhr live bei Eurosport).

In der als am schwersten geltenden Vorrundengruppe A muss sich das deutsche Team danach gegen die Republik Kongo, Brasilien und die starken europäischen Nationen Schweden und Frankreich behaupten. Nur die ersten drei Mannschaften dieses ausgeglichenen Feldes erreichen die Hauptrunde.


 fhc am  30. November 2009 - 15:29 Uhr    

Nachwuchs-Ergebnisse 28./29.11.

Matthias Braun (29.11.2009)

Durch einen 27:22-Erfolg über die zweite Vertretung des MTV Altlandsberg hat das Juniorteam des Frankfurter HC seine Tabellenführung in der Oberliga Berlin-Brandenburg bestätigt und ausgebaut.

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» Paula Förster erzielte acht Tore fürs Juniorteam «
Foto: moz.de


Auch die A-Jugend behauptete ihre Spitzenposition durch einen 29:12-Sieg in Fürstenwalde.

Alle Nachwuchs-Ergebnisse vom Wochenende:

Oberliga: FHC Juniorteam - Altlandsberg II 27:22
wjA: Fürstenwalde - FHC 12:29
wjB: Brandenburg - FHC 12:26
wjC: Ahrensdorf/Schenkenhorst - FHC n.g.
wjD: Eisenhüttenstadt - FHC 4:25
wjD: FHC - FHC II 25:3
wjD: Eisenhüttenstadt - FHC II 7:4
wjE: OSG Fredersdorf - FHC 9:2
wjE: FHC - Cottbus 6:10


 fhc am  29. November 2009 - 15:05 Uhr    

FHC beschließt Spielbetriebs GmbH

Matthias Braun und dpa (27.11.2009)

Die Mitgliederversammlung des Frankfurter Handball Club e.V. machte am Donnerstag durch Beschlussfassung den Weg zur Gründung einer Spielbetriebs GmbH frei. In diese GmbH soll der Lizenzspieler-Bereich des Vereins ausgegliedert werden.

FHC-Präsident André R. Rump sagte dazu: „Die Organisation von Spitzenhandball auf Bundesliganiveau über eine GmbH ist der Weg im modernen Profisport und war bereits mehrfach geplant und längst überfällig. Die Mitglieder sind uns in unserer Einschätzung ohne Gegenstimmen gefolgt."


 fhc am  27. November 2009 - 17:19 Uhr    

Kampf um die Spitze fürs Juniorteam

Matthias Braun (27.11.2009)

Zum Spitzenspiel in der Oberliga Berlin-Brandenburg empfangen die Handballerinnen des FHC-Juniorteams am Sonnabend um 18:30 Uhr in der Sporthalle Sabinusstraße die zweite Vertretung des MTV Altlandsberg.

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» Alexandra Wolke war zuletzt am erfolgreichsten «
Foto: Michael Benk, moz.de


Beide Mannschaften mussten am vergangenen Wochenende ihre ersten Saisonniederlagen quittieren. Das Juniorteam (1./14:2 Punkte) unterlag dabei daheim den BVB-Füchsen II mit 21:23 ebenso wie Altlandsberg (2./13:3) dem HSC Potsdam mit 23:30. Für Spannung im Kampf um die Oberliga-Spitze und den möglichen Regionalliga-Aufstieg am Saisonende ist also gesorgt.


 fhc am  27. November 2009 - 15:42 Uhr    

Enttäuschende Heimvorstellung

Von Dietrich Stulpe

Im Oberliga-Heimspiel gegen die Damen der BVB-Füchse II kassierte das FHC-Juniorteam mit 21:23 (10:11) die erste Saisonschlappe. Dabei boten die Frankfurterinnen eine schwache Leistung, blieben aber trotzdem Spitzenreiter, weil Verfolger MTV Altlandsberg II ebenfalls daheim patzte, gegen den HSC Potsdam mit 23:30 den Kürzeren zog.

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» Zeigte eine gute Leistung im Tor: Nele Kurzke «
Foto: Heiner Lehmann, sportseye.de


Vielleicht hatte zur enttäuschenden Leistung der Frankfurterinnen auch beigetragen, dass das Resultat der Nachmittagspartie (14 Uhr) des MTV bereits vor dem Anpfiff der Abendpartie in den Köpfen der FHC-Spielerinnen herumgeisterte. „Anders kann ich mir den anschließenden Auftritt nicht erklären. Denn trotz meiner Vorwarnung, die Berlinerinnen zu unterschätzen, bot das Team überwiegend Schlafwagen-Handball”, ärgert sich Michael Quaas, Co-Trainer der Bundesliga- mannschaft. Er schwang diesmal für den aus dienstlichen Gründen in Dortmund weilenden Joachim Pietzsch auf der Trainerbank das Zepter.

Der Spielverlauf ist schnell erzählt. Der FHC kam mühsam ins Spiel und ging mit 5:3 (12.) in Führung. Es sollte der komfortabelste Vorsprung der Gastgeberinnen bleiben. Denn die Berlinerinnen drehten plötzlich auf und zogen mit sechs Treffern in Folge auf 9:5 (19.) davon, was Trainer Quaas zu einer Auszeit veranlasste. Zwar kämpfte sich das FHC-Team bis zur Pause wieder bis auf 10:11 heran, doch lag dies vornehmlich an Spielmacherin Alexandra Wolke, die mit 13 Treffern (davon 9 Strafwürfe) im gesamten Spiel die effektivste Frankfurterin war.

Auch nach der Pause blieb das Spiel der Frankfurterinnen uneffektiv und leicht ausrechenbar. Hinzu kam, dass die vom Bundesligakader abgestellten Annika Nega und Lisa-Marie Preis sich nicht als Verstärkungen erwiesen. Im Gegenteil: DHB-Auswahlspielerin Preis übertraf sich mit Fehlversuchen, agierte zudem in der Abwehr derart schwach, „dass ich sie zwischendurch sogar vom Feld nehmen musste, um ihr eine Denkpause zu verordnen”, sagt Quaas.

So hatten die Hauptstädterinnen wenig Mühe, durch die löchrige FHC-Abwehr zu spazieren. Zwischenzeitlich zogen sie sogar auf 17:12 (42.) davon, ehe endlich ein Ruck durch die Reihen der Frankfurterinnen ging. Energisch angetrieben durch Alexandra Wolke kämpfte sich das Juniorteam in der Schlussphase wieder heran, ging endlich auch in der Abwehr resoluter zu Werke.

„Diese Einstellung über die gesamte Zeit und wir hätten gewonnen. Schließlich werden die Spiele immer noch über eine funktionierende Abwehr entschieden”, weiß Michael Quaas, der neben Wolke nur noch Torhüterin Nele Kurzke und Kreisspielerin Elisabeth Fürst gute Leistungen bescheinigen wollte. „Vielleicht kommt dieser Schuss vor den Bug für das Juniorteam ja genau zur rechten Zeit. Schließlich soll am Saisonende der Regionalliga-Aufstieg realisiert werden”, so der erfahrene FHC-Coach.

FHC-Juniorteam: Kurzke, Lauersdorf - Kelm, Jander 1, Mieley 2, Mau, Nusche, Haase, Förster, Wolke 13/9, Fürst, Kelm, Nega 3, Preis 2/1, Trainer: i. V. Quaas


Quelle: moz.de


 fhc am  24. November 2009 - 17:44 Uhr    

Erste Niederlage für Juniorteam

Matthias Braun (22.11.2009)

Das FHC-Juniorteam musste am Sonnabend die erste Saisonniederlage quittieren. Gegen die zweite Vertretung der BVB-Füchse Berlin unterlagen die Oderstädterinnen knapp mit 21:23. Durch die gleichzeitige Niederlage des MTV Altlandsberg II behaupteten die Frankfurterinnen jedoch ihre Tabellenführung in der Oberliga Berlin-Brandenburg. Erfolgreichste Torewerferin war Alexandra Wolke, die dreizehn Treffer erzielte.

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» Alexandra Wolke erzielte dreizehn Treffer «
Foto: Heiner Lehmann, sportseye.de


Alle Nachwuchs-Ergebnisse vom Wochenende:

Oberliga: Juniorteam - BVB Füchse Berlin II 21:23
wjA: FHC - HSV Falkensee 43:20
wjB: FHC - HSV Falkensee 26:15
wjC: FHC - HSV Falkensee 28:17


 fhc am  22. November 2009 - 17:42 Uhr    

Vier Spitzenspiele für FHC-Nachwuchs

Matthias Braun (20.11.2009)

Zum Heimspiel in der Oberliga Berlin-Brandenburg empfangen die Handballerinnen des FHC-Juniorteams am Sonnabend um 18:30 Uhr in der Sporthalle Sabinusstraße die zweite Vertretung der BVB-Füchse Berlin.

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» Steffi Schriever vom FHC-Juniorteam «
Foto: Michael Benk, moz.de


Und natürlich will die von Joachim Pietzsch trainierte junge FHC-Mannschaft, die nach sieben Saisonerfolgen verlustpunktfrei die Tabelle anführt, ihre Serie auch gegen die Hauptstädterinnen fortsetzen. Die rangieren mit 8:6 Punkten derzeit auf Platz fünf, besiegten zuletzt TuS Neukölln 25.15.

Bereits um 16 Uhr empfängt die A-Jugend-Mannschaft an gleicher Stelle den HSV Falkensee zum Spitzenspiel. Ebenfalls gegen Falkensee spielen die B- und C-Jugend um 14 Uhr bzw. 12 Uhr. Interessant dabei ist die Tatsache, dass in keiner der drei Altersklassen bisher einer der Konkurrenten einen Punktverlust hinnehmen musste.


 fhc am  20. November 2009 - 17:12 Uhr    

Mut für die Zukunft

Von Hans Moritz

Das Wundenlecken beim Frankfurter HC dauerte nach dem 26:31 gegen den Thüringer HC etwas länger, und die Anspannung entlud sich nach der Partie in verbalen Attacken der beiden Trainer. „Ich verbitte mir Empfehlungen zu unserer Personalpolitik. Ich würde mir nie anmaßen, einem anderen Verein hineinzureden und erwarte da von jedem Gegner Respekt.” Der Erfurter Dago Leukefeld sprach’s ins Mikrofon und verließ zornig die Brandenburg-Halle.

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» Sorgte für Aufsehen: Janine Wegner vom FHC «
Foto: Heiner Lehmann, sportseye.de


Der Wutausbruch bezog sich auf eine Äußerung von Dietmar Schmidt. Der FHC-Trainer hatte bemerkt, dass die kurzfristige Verpflichtung von zwei gestandenen Ausländerinnen dem THC am Mittwochabend zwar den Sieg beschert habe, jedoch kein Zeichen in die Zukunft sei. „Wir setzen weiter auf junge Spielerinnen”, begründete er. Damit verfolgt der Olympiasieger von Moskau unbeirrt seine Strategie, mit deutschen Eigengewächsen auch die Nationalmannschaft als Aushängeschild der Sportart voranzubringen. „Die Auswahl ist doch das Einzige im Frauen-Handball, was überregional wahrgenommen wird”, erläuterte er.

Ansonsten könne den Handballerinnen international ein ähnliches Schicksal drohen wie den Basketballern und Eishockeyspielern. Die sind auf Grund der Dominanz ausländischer Spieler in den Vereinen gerade noch zweitklassig. Natürlich hätte der FHC vor gut 1100 Zuschauern den Sieg einfahren können, wenn kurzfristig zwei internationale Routiniers das Zepter schwingen würden. „Zwei Gründe sprechen vehement dagegen. Erstens das Geld. Zweitens der Reifeprozess der jungen Mädchen. Sie würden sich daran gewöhnen, in Stress-Situationen den Ball zu dieser Über-Mutter zu geben. Dann lernen sie nie, wie solche Phasen zu meistern sind”, erklärte Dietmar Schmidt.

Bleibt zu hoffen, dass ihm der Verein die Zeit dafür lässt. Die Talente dafür hat er. Das Spiel von Janine Wegner war gegen die Thüringerinnen eine Augenweide. Die 21-Jährige führte nicht nur glänzend Regie, sondern warf ihre ersten sechs Bundesliga-Tore. „Die hätte ich gern für zwei Punkte gegeben”, sagte die Berlinerin zwar traurig, aber für Aufsehen hat sie gesorgt. „Ich hätte sie länger auf dem Parkett lassen sollen”, kreidete sich Schmidt die Auswechslung der quirligen Tempomacherin in Halbzeit zwei an.

Auch Leukefeld bestaunte das bisher verborgene Juwel. „So viel Gefühl und Empfinden für die Distanz habe ich in der Bundesliga lange nicht gesehen. Die hat uns echt zu schaffen gemacht.” Zu schaffen machten dem schwer in Tritt kommenden etablierten FHC-Rückraum auch die eigenen Reihen. „Tine hat vor dem Spiel das Programmheft gelesen und war konsterniert”, sagte Dietmar Schmidt über die wegen einer Fußverletzung mit starken Schmerzen agierenden Christine Beier. Dort waren der Nationalspielerin schriftliche Ratschläge erteilt worden, die nur dem Trainer zustehen.


Quelle: Märkische Oderzeitung


 fhc am  20. November 2009 - 16:19 Uhr    

Entscheidung in der Schlussphase

(sc/mb) Trotz einer nur durchwachsenen spielerischen Leistung hat das Juniorteam des Frankfurter HC mit einem 26:22 (10:12)-Erfolg bei Schlusslicht HSV Falkensee die Tabellenführung in der Frauen-Oberliga Berlin-Brandenburg behauptet.

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» Alexandra Wolke erzielte elf Treffer «
Foto: Michael Benk


Personell gehandicapt hatten die Schützlinge von Trainer Joachim Pietzsch die Fahrt nach Falkensee angetreten. Mit Annika Nega (Bundesligaeinsatz), Lisa-Marie Preis (verletzt) und Stefanie Schriever (krank) musste der Spitzenreiter gleich auf seine gesamte Rückraumachse verzichten. Gleichzeitig war das aber auch die Chance für die Spielerinnen der zweiten Reihe, gegen den bisher noch sieglosen Tabellenletzten zu vermehrten Einsatzzeiten zu gelangen und mit einer soliden Leistung zu überzeugen.

Doch die ungewohnte Aufstellung sorgte zunächst für Verun- sicherung bei den Oderstädterinnen. Zwar erzielte Spielmacherin Alexandra Wolke, die über weite Strecken überzeugen konnte, das erste Tor für den FHC, aber schon fünf Minuten später hatten die Gastgeberinnen das Duell mit drei Toren in Folge gewendet. Mangelnde Effektivität in der Frankfurter Offensive und Schwächen im Abwehrverhalten nutzte Falkensee nach zwanzig Minuten sogar zu einer vom Heimpublikum frenetisch umjubelten 10:5-Führung.

Händeringend suchte Joachim Pietzsch nach Lösungen und wechselte seine Mannschaft auf der Suche nach der passenden Aufstellung, die den Spitzenreiter zurück ins Spiel bringen sollte, immer wieder durch. Mit Franziska Mau und Valerie- Celine Nusche fand er die passende Kombination im Rückraum. Mit erfolgreichen Fernwürfen brachten sie die Gastgeberinnen zunehmend in Schwierigkeiten und verkürzten den Rückstand bis zum Wechsel auf 10:12.

In der Halbzeit ermutigte der Frankfurter Trainer seine Mädels, an die gezeigten Leistungen vor der Pause anzuknüpfen und die Partie mit einer effektiven Endkampfgestaltung für sich zu entscheiden. Doch so leicht wollte auch der Tabellenletzte die möglichen ersten Punkte nicht verloren geben und hielt die Partie lange Zeit kämpferisch ausgeglichen. In der 45. Minute gelang dem FHC endlich der ersehnte Ausgleichtreffer zum 16:16, kurz darauf die Führung (18:16). Damit war der Knoten geplatzt und der Rückraum um Wolke, Nusche und Mau nutze seine Chance, sich mit insgesamt 21 Treffern für die kommenden Partien zu empfehlen.

"Das Wertvollste an diesem Spiel waren sicher die beiden Punkte", resümierte Joachim Pietzsch. Sein Team darf nach dem siebenten Saison-Erfolg hingegen weiter vom Aufstieg träumen. Dazu bedarf es in den beiden nächsten Spielen allerdings einer spielerischen Steigerung, wenn die Frankfurterinnen an den kommenden Wochenenden mit den zweiten Vertretungen der BVB-Füchse Berlin und des MTV Altlandsberg zwei direkte Mitkonkurrenten empfangen.

FHC-Juniorteam: Nadine Lauersdorf, Nele Kurzke - Alexandra Wolke 11/5, Franziska Mau 5, Paula Förster 1, Valerie-Celine Nusche 5, Jennifer Mieley 4, Jessica Jander, Manja Kelm, Elisabeth Fürst, Kathleen Haase, Juliane Eisold, Trainer: Joachim Pietzsch

Siebenmeter: Falkensee 8/8, FHC 6/5; Strafminuten: Falkensee 4, FHC 8


Quelle: moz.de


 fhc am  18. November 2009 - 16:50 Uhr    

FHC will Aufwärtstrend bestätigen

Matthias Braun (17.11.2009)

Nach dem 26:25-Erfolg in Celle können die Handballerinnen des Frankfurter HC in der Tabelle wieder nach oben schauen. Wollen sie sich vor der WM-Pause jedoch im Mittelfeld der Liga festsetzen, ist ein Sieg vor heimischer Kulisse am Mittwochabend (19:30 Uhr, Brandenburghalle) gegen den Thüringer HC unabdingbar.

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» Anja Scheidemann verdiente sich ein Extralob «
Foto: Heiner Lehmann, sportseye.de


„Der Sieg in Celle war ungeheuer wichtig. Vor allem für den Kopf”, analysierte Rechtsaußen Anja Scheidemann nach der knapp gewonnenen Partie beim Aufsteiger. Die 21-Jährige hatte vor allem in der Defensive überzeugt und die holländische Auswahlspielerin Jolanda Robben fast vollständig abgemeldet.

Auffallend beim FHC war auch die zunehmende Ausgeglichenheit im Rückraum. Als es bei den etatmäßigen Schützen Franziska Mietzner und Christine Beier nicht wie gewünscht lief, sprangen andere in die Bresche. Friederike Gubernatis - obwohl weite Strecken nur in der Deckung aufgeboten - glänzte mit sechs Treffern, Bianca Trumpf steuerte drei schöne Tore bei. Zudem „haben wir einen wunderschönen Ball gespielt”, lobte Trainer Dietmar Schmidt. „Der Aufbau des Spiels war sehr in Ordnung, nur an der Chancenverwertung müssen wir noch feilen.”

Der Thüringer HC hat nach den bisherigen neun Partien einen Sieg mehr auf dem Konto als der FHC. Nach drei Niederlagen waren die Schützlinge von Trainer Dago Leukefeld zuletzt gegen den VfL Sindelfingen mit 31:23 (17:11) erfolgreich. Beste Torschützinnen waren Martina Knytlova (10/3) und Franziska Garcia-Almendaris (7). Während sich Stefanie Subke (ehemals Ofenböck) nach zwei Spielen für die Thüringerinnen vom Heimpublikun verabschiedete (Einsatz in Frankfurt noch offen), gab Neuzugang Natasa Kocevska ihren Einstand im THC-Dress.

Die 25 Jahre alte Rückraumspielerin, die sowohl links als auch in der Mitte aufgeboten werden kann, erhielt einen Vertrag bis 30. Juni 2010. Die schnelle und bewegliche Blondine kann auf die Erfahrung von 72 Länderspielen verweisen. Sie kam vom Zweitligisten TuS Weibern nach Thüringen. In der Vorsaison spielte Kocevska für Bayer Leverkusen in der Bundesliga.

Mit Playoff-Ambitionen in die vergangene Spielzeit gestartet, entgingen die Thüringerinnen erst nachträglich dem Abstieg in die zweite Liga. „Unser Ziel lautet von daher von vorneherein ganz klar nur Klassenerhalt”, gab sich Trainer Dago Leukefeld im Vorfeld der Saison bescheiden. Verändert hat sich die Spielweise des THC vor allem am Kreis. Anstelle der nach Göppingen zurückgekehrten Christine Dangel sorgt nun Franziska Garcia-Almendaris (Nürnberg) für die Lücken am Kreis. Für den Rückraum wurde die Magdeburgerin Ulrike Jahn geholt, die nach dem schwangerschaftsbedingten Ausfall von Julia Jurack Alex Uhlig und Lucie Fabikova entlasten soll. Im Tor vertraut Leukefeld auf die ehemalige Trierer Mieze Maike März, nachdem Katarina Bralo im August den Verein verließ.


 fhc am  17. November 2009 - 16:07 Uhr    

Spannung bis zum Schluss

Von Hans Moritz

Der Frankfurter HC liegt wieder im Plan. Mit dem 26:25 (12:12)-Erfolg beim SV Garßen-Celle wurde am Sonnabend nicht nur der erste Auswärtssieg der Saison gefeiert. Gleichzeitig setzten die Gäste die Aufholjagd Richtung Play-off-Plätze fort.

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» Der FHC erkämpfte sich einen wichtigen Sieg «
Foto: moz.de


„Wir haben einen wunderbaren Ball gespielt. Am Schluss kam es genau so, wie ich es erhofft hatte. Auch wenn es ein Herzschlag-Finale war”, jubelte Dietmar Schmidt. Dabei hat der Trainer einen gehörigen Anteil am schwer erarbeiteten Erfolg über den starken Neuling. Seine taktischen Veränderungen griffen stets im genau richtigen Moment.

Auch das Einschwören einer kompakten Deckung in den letzten 23 Sekunden beherzigte die Mannschaft. Da hatte der FHC dank eines Strafwurf-Treffers von Franziska Mietzner zum 26:25 den Erfolg noch nicht in der Tasche. Vor begeistertem Publikum in der überfüllten Halle setzte der Aufsteiger alles auf eine Karte und agierte zugunsten einer zusätzlichen Feldspielerin ohne Torhüterin. Doch hier kam die Bewährungsprobe für Melanie Herrmann. Die Juniorenweltmeisterin, die den Platz zwischen den Pfosten 40 Minuten für Mandy Burrekers freimachen musste, hielt zwei Sekunden vor dem Ende den entscheidenden Wurf und entschärfte auch den Abpraller mit dem Schlusspfiff. Der Rest ging im Schweigen der Halle und im Jubel der FHC-Mädchen unter.

Eigentlich hatten die Oderstädterinnen bei den erstmals in der Liga auftrumpfenden Gastgeberinnen nur eine kritische Phase zu überstehen. Nach eigener Zwei-Tore-Führung (48.) sah man sich zwei Minuten später durch vier Gegentreffer in Folge im 21:23-Rückstand. Doch auch hier bewies Dietmar Schmidt, wie bei den punktgenauen Torwart-Wechseln, sein taktisches Geschick. Eine sofortige Auszeit baute die Mannschaft wieder auf. „Ich bin stolz auf die Mädchen. Wie sie trotz der Ausfälle von Susann Schneider und Lisa-Marie Preis immer eine Antwort wussten und die einzige kritische Phase überwunden haben, das macht sehr zuversichtlich”, strahlte der Trainer.

Die Überlegenheit des Frankfurter HC war deutlicher, als das knappe Resultat vermuten lässt. Neun sauber herausgespielte Chancen landeten am Gebälk, und zahlreiche weitere gute Möglichkeit wurden durch unkonzentrierten Abschluss vergeben. „Der Aufbau des Spiels war sehr in Ordnung. Wir mussten die starken Individualistinnen müde laufen. An der Chancenverwertung müssen wir noch feilen. Das ist klar”, konstatierte der Trainer.

Eine der starken Individualistinnen suchte nach der Partie sogar Rat bei Dietmar Schmidt. Der holländische Auswahl-Star Jolanda Robben hat sich beim FHC-Trainer nach der Gegenspielerin erkundigt. Anja Scheidemann hatte die linke Außenflitzerin ausgezeichnet im Griff. „Ich habe mir extra Videos von ihr angeschaut. Schön, dass es nun so geklappt hat”, freute sich die Linkshänderin, die sich immer fester in den Stamm spielt.

Hervorzuheben ist auch die zunehmende Ausgeglichenheit im Rückraum. Wenn die verlässlichen Schützen Franziska Mietzner (nur ein Treffer vor der Pause) und Christine Beier (ging nach einem Trainings-Unfall dick getapt in die Partie) Ladehemmung haben, springen andere in die Bresche. Friederike Gubernatis - obwohl weite Strecken nur in der Deckung aufgeboten - glänzte mit sechs Treffern, Bianca Trumpf steuerte drei schöne Tore bei.

„Dieser Sieg war ungeheuer wichtig. Vor allem für den Kopf”, analysierte Anja Scheidemann. „Celle ist ja nicht ein normaler Neuling”, begründete die 21-Jährige. Die Niedersachsen haben Auswahlspielerinnen aus aller Herren Länder im Team, die jetzt meistens „eingeholländert” wurden und in der niederländischen Nationalmannschaft spielen.

„So eine Rückkehr in die Halle habe ich mir erträumt”, gestand Dietmar Schmidt. Der 57-Jährige war 1986 schon einmal hier. Damals beobachtete er als Co-Trainer der Nationalmannschaft die künftigen Turnier-Gegner der DDR, Polen und die Sowjetunion. Trotz der langen Zwischenzeit wurde er wie ein alter Bekannter begrüßt und trotz der Niederlage von den Gastgebern freundlich verabschiedet


Quelle: moz.de


 fhc am  16. November 2009 - 15:15 Uhr    

Nachwuchs-Ergebnisse 14./15.11.

Matthias Braun (15.11.2009)

Durch einen 26:22-Erfolg beim HSV Falkensee hat das Juniorteam des FHC die Tabellenführung in der Oberliga Berlin-Brandenburg behauptet.

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» Alexandra Wolke erzielte elf Treffer «
Foto: Heiner Lehmann, sportseye.de


Auch die A-Jugend behauptete ihre Spitzenposition durch einen 42:13-Sieg über den Ludwigsfelder HC.

Alle Nachwuchs-Ergebnisse vom Wochenende:

Oberliga: HSV Falkensee - FHC Juniorteam 22:26
wjA: FHC - Ludwigsfelder HC 42:13
wjC: FHC - Chemie Guben 21:17
wjE: OSG Fredersdorf - FHC 8:4
wjE: FHC - MTV Altlandsberg 23:4


 fhc am  15. November 2009 - 15:47 Uhr    

Das Selbstvertrauen mitnehmen

Matthias Braun (12.11.2009)

Nach dem verdienten 35:28-Erfolg gegen Borussia Dortmund steht der FHC in den kommenden Tagen vor zwei nicht unlösbaren Aufgaben. Am Sonnabend um 19:30 Uhr ist das Team von Trainer Dietmar Schmidt beim Aufsteiger aus Celle zu Gast, am Mittwoch erwarten die Oderstädterinnen ebenfalls um 19:30 Uhr den Thüringer HCV zum Ostduell in der Brandenburghalle. „Diese Spiele und die folgenden Partie gegen Göppingen geben uns die Möglichkeit, den verpatzten Saisonstart zu korrigieren”, hofft Dietmar Schmidt.

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» Dietmar Schmidt fordert Engagement «
Foto: Heiner Lehmann, sportseye.de


Doch die Niedersächsinnen vom SV Garßen Celle, von vielen vor der Saison bereits als erster Abstiegskandidat gehandelt, sammelten bereits sechs Punkte in der höchsten Spielklasse und rangierten derzeit auf dem achten Tabellenplatz. Besonders auswärts überraschte die Mannschaft von Trainer Martin Kahle bisher, gewann in Göppingen (36:33), in Oldenburg (27:26) und stand zuletzt in Sindelfingen nach großer Aufholjagd beim 34:35 abermals knapp vor einem Punktgewinn. Vor heimischer Kulisse in der Sporthalle des Hermann-Billung-Gymnasiums gelang hingegen erst ein Erfolg (39:36 gegen Trier).

Der Aufstieg in die 1. Bundesliga stellte für die Niedersachsen den bislang größten Erfolg der Vereinsgeschichte dar. Mit Nastja Antonewitch und Katerina Valyushek (beide Blomberg) wurde die Aufstiegsmannschaft um zwei Erstligaerfahrene Spielerinnen ergänzt. U20-Weltmeisterin Antje Lenz (Rostock) und die Niederländerin Jasmina Jankovic (Odense) beerben Turid Arndt (Rosengarten) als Torhüterin des Aufsteigers. Zudem kam Anna-Katharine Loest aus dem Nachwuchsteams des Thüringer HC.

Für die Frankfurterinnen wird es darum gehen, nach dem Erfolg gegen Dortmund das nötige Selbstvertrauen mit nach Celle zu nehmen, um in der mit Sicherheit umkämpften Partie bestehen zu können. „Dabei sollte die zweite Halbzeit aus dem Heimspiel der Maßstab sein, als es uns gelang, mit einer Steigerung in der Abwehr ein gelungenes Konterspiel aufzuziehen”, fordert Dietmar Schmidt.


 fhc am  12. November 2009 - 15:47 Uhr    

Steigerung nach der Pause

(sc/mb) Mit einem 40:19 (19:14)-Kantersieg über den HC 52 Angermünde hat das Juniorteam des Frankfurter HC wieder die Tabellenführung der Oberliga Berlin-Brandenburg übernommen und ist weiterhin ohne Verlustpunkt.

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» Stefanie Schriever war acht Mal erfolgreich «
Foto: Heiner Lehmann, sportseye.de


Gegen den Aufsteiger aus der Uckermark schienen die Rollen vor der Partie klar verteilt. Doch die Anfangsphase verlief ausgeglichen und die Gäste konnten nach drei Minuten sogar 2:1 in Führung gehen. Vor einem zahlreichen und nach dem Sieg der FHC-Bundesligamannschaft euphoriegeladenen Publikum fanden die Oderstädterinnen jedoch zu ihrer Linie und erspielten sich schnell und motiviert einen eigenen 7:4-Vorsprung (8.).

Dennoch gelang es ihnen in der ersten Spielhälfte nicht, sich deutlicher abzusetzen. Die Gäste, die ihre Angriffe lange ausspielten, kamen immer wieder zu einfachen Treffern und hielten den Abstand. Torhüterin Nadine Lauersdorf bot eine solide Leistung, doch ihren Vorderleuten unterliefen viele technische Fehler, so dass das Frankfurter Spiel emotionslos wirkte und bei einem Spielstand von nur 19:14 die Seiten gewechselt wurden.

Nach der Pause war es dann Stefanie Schriever, die bereits in der ersten Hälfte mit individueller Einzelstärke auf der linken Rückraumposition überzeugt hatte, die als Spielmacherin Verantwortung übernahm und die Angriffe der jungen FHC-Mannschaft klug lenkte. Binnen weniger Minuten hatten die Gastgeberinnen so bereits beim 26:16 die erste Zehn-Tore-Führung herausgespielt.

Die Gäste aus Angermünde hatten nichts mehr zuzusetzen und Trainer Joachim Pietzsch die Gelegenheit durchzuwechseln. Der Überlegenheit der Frankfurterinnen tat das keinen Abbruch, überzeugend in der Abwehr und mit schnellem Spiel nach vorn ließen sie in der zweiten Spielhälfte gerade einmal fünf Gegentore zu.
„In der ersten Halbzeit haben wir das, was wir uns vorgenommen hatten, nicht umsetzen können. Danach lief es besser und mit weniger als 20 Gegentoren wurde die Zielstellung erreicht”, resümierte Pietzsch zufrieden.


FHC-Juniorteam: Nele Kurzke, Nadine Lauersdorf – Alexandra Wolke 6/4, Paula Förster 2, Stefanie Schriever 8/2, Lisa-Marie Preis 5/2, Elisabeth Fürst 2, Jennifer Mieley 6, Valerie-Celine Nusche 2, Juliane Eisold 2, Manja Kelm 1, Jessica Jander 6, Franziska Mau, Lisa Kelm; Trainer: Joachim Pietzsch


Quelle: Märkische Oderzeitung


 fhc am  11. November 2009 - 15:07 Uhr    

Nachwuchs-Ergebnisse 07./08.11.

Matthias Braun (08.11.2009)

Durch einen ungefährdeten 40:19-Erfolg über den HC Angermünde hat sich das Juniorteam die Tabellenführung in der Oberliga Berlin-Brandenburg zurückerobert.

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» Alexandra Wolke traf sechs Mal fürs Juniorteam «
Foto: Heiner Lehmann, sportseye.de


Rundum Erfolgserlebnisse konnten auch alle anderen Nachwuchsteams des FHC feiern. Einen 53:13-Kantersieg landete dabei die A-Jugend gegen den VfB Doberlug-Kirchhain.

Alle Nachwuchs-Ergebnisse vom Wochenende:

Oberliga: FHC Juniorteam - HC Angermünde 40:19
wjA: FHC - Doberlug Kirchhain 53:13
wjB: FHC - Rangsdorf 36:4
wjD: HSG Schlaubetal - FHC 2:27
wjD: Chemie Guben - FHC 12:21
wjD: FHC II - Grünheide 10:7
wjD: FHC II - Eisenhüttenstadt 12:10


 fhc am  8. November 2009 - 16:50 Uhr    

Ein Sieg muss her

Matthias Braun (06.11.2009)

„Wir brauchen jetzt Erfolgserlebnisse”, fordert FHC-Spielmacherin Christine Beier vor dem Kellerduell gegen den Tabellenletzten Borussia Dortmund am Sonnabend um 16 Uhr in der Brandenburghalle und nimmt dabei ihre Mitspielerinnen in die Pflicht. „Alle müssen bereit sein 120 Prozent zu geben. Mit Dortmund haben wir aus dem letzten Jahr noch eine Rechnung offen.”

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Auf die Treffer von Franziska Mietzner baut der FHC
Foto: Winfried Mausolf


Nach den ersten sieben Partien steht der FHC mit nur einem Sieg und 2:12 Punkten auf dem vorletzten Rang. „Doch so schlecht, wie es in der Tabelle ausschaut, sind wir nicht”, sagt Trainer Dietmar Schmidt. „Wir haben eine neue, junge Mannschaft zusammen gestellt und hatten ein schweres Auftaktprogramm. Wenn wir die folgenden Partien gewinnen, sind wir fast wieder im Plan.”

Mit dem Restprogramm vor der WM-Pause gegen Dortmund (H), Celle (A) und den Thüringer HC (H) sowie der Partie am 30.12. gegen Göppingen (H) stehen die Frankfurterinnen dabei noch in diesem Jahr vor durchaus lösbaren Aufgaben und hätten mit einer möglichen Erfolgsserie die Chance, sich zunächst ins gesicherte Mittelfeld zu retten.

Der kommende Gegner aus Dortmund erlebte im Vorjahr ein Wechselbad der Gefühle. Zunächst galt der Rückzug in die Oberliga als beschlossene Sache, dann glückte doch noch die Rettung, die zu einem Neuaufbau in der zweiten Liga führen sollte. Durch den Lizenzentzug für die Rhein-Main Bienen erhielt der BVB jedoch die Möglichkeit auf eine weitere Spielzeit in der ersten Liga. Kreisläuferin Tessa Cocx konnte nach dem Klassenverbleib gehalten werden und mit Dagmara Kowalska verpflichteten die Westfälinnen noch eine gestandene Rückraumspielerin. Gemeinsam mit Zuzana Hrabovska soll das Duo das Team zum Klassenerhalt führen.

Nach acht Niederlagen in Folge rückt dieser für die Borussinnen aber in immer weitere Ferne. Zuletzt unterlagen die Schützlinge von Trainer Gustl Wilke im Heimspiel Aufsteiger VfL Sindelfingen mit 27:32 (13:15). Dementsprechend niedergeschlagen macht sich beim Tabellenletzten bereits eine Spur von Resignation bemerkbar.

In sechs der bislang acht Spiele kassierte Dortmund 30 Gegentore oder mehr. Zweimal (Oldenburg, Buxtehude) waren es 29. Hier muss und will Wilke den Hebel ansetzen. „Wir haben zu viele Stürmer und zu wenig Verteidiger”, konstatiert der Trainer. Die Vielzahl der Gegentore und auch ihr Zustandekommen führt zu Frust bei allen Beteiligten. „Gedanklich schalten wir einfach zu spät um. Da passieren haarsträubende Fehler”, meint Wilke.


 fhc am  6. November 2009 - 17:32 Uhr    

Männer haben Dampf gemacht

Von Hans Moritz, moz.de

Gegen die Männer-Mannschaft der HSG Schlaubetal haben sich Spielerinnen des Frankfurter HC die nötige Energie für das wichtige Heimspiel morgen gegen Borussia Dortmund geholt. „Die Aggressivität und die Konter - zuletzt nicht eben unsere starken Seiten - haben mir da richtig gut gefallen", freut sich Trainer Dietmar Schmidt. Dieses Plus soll nun wirken, wenn der Tabellenvorletzte gegen das Schlusslicht der Bundesliga den nötigen zweiten Heimsieg einfahren muss.

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» Sanni Schneider und der FHC werden kämpfen «
Foto: Winfried Mausolf


Für viele Außenstehende lehnt der FHC bereits mit dem Rücken an der Wand und kämpft ums Überleben in der Erstklassigkeit. Dies sieht Schmidt allerdings etwas anders. „Wir haben bisher, mit Ausnahme des Heimspiels gegen Blomberg, alles Gegner gehabt, gegen die man zwar gewinnen kann. Nach der Besetzung aber auch verlieren darf." Deswegen lehnt es der 57-Jährige ab, den Stab über der sehr jungen Mannschaft zu brechen. „Ich habe immer gesagt: Jetzt kommen die Spiele, die gewonnen werden müssen. Nicht nur gegen Dortmund. Auch danach in Celle und die restlichen beiden Heimspiele des Jahres gegen Thüringen und gegen Göppingen."

Für das Kellerduell gegen Dortmund gibt es allerdings keine Ausreden. „Das ist ein Pflichtsieg. Das ist auch allen klar." Mit der entsprechenden Energie haben sich die Spielerinnen, die alle Unpässlichkeiten und Wehwehchen überstanden haben, auf die Partie vorbereitet. „Im Training ist von Fracksausen nichts zu spüren. Im Gegenteil: Ich merke mit jeder Aktion, dass die Mädchen es jetzt endlich packen wollen", freut sich Schmidt.

Dieses Engagement ist auch nötig, denn Dortmund ist nicht eben der Lieblingsgegner des FHC. Seit der Rückkehr der Ruhrpott-Mannschaft in die Bundesliga gelang kein Sieg mehr. In der vergangenen Saison gingen die Partien gegen den Aufsteiger sang- und klanglos mit 31:36 (zu Hause) und 26:29 verloren. Trotzdem stand Borussia als Absteiger fest und blieb nur in der Liga, weil zwei Mannschaften wegen fehlender Finanzen das Handtuch warfen.

Der letzte Sieg gegen den BVB gelang den Frankfurterinnen am letzten März-Tag 2007. Das 31:28 vor fast 1200 Zuschauern war gleichzeitig entscheidend, dass Dortmund damals in die Zweitklassigkeit fiel. „Das ist Schnee von gestern", will Dietmar Schmidt die Vergangenheit nicht mehr heranziehen. Schließlich waren aus seiner heutigen Mannschaft mit Mandy Hering, Arjenne Paap und Susann Schneider nur drei junge Damen damals schon dabei.

„Dortmund hat noch kein Spiel gewonnen, aber einen erfahrenen Stamm. Vor allem aus dem Rückraum und vom Kreis ist die Mannschaft sehr bissig", weiß Schmidt. Deshalb hofft der FHC vor allem auf die Unterstützung von den Rängen, wie es beim 29:26-Sieg gegen Trier der Fall war. Die Energie aus dem Vergleich gegen die Männer in Müllrose, wo Nationalspielerin Christine Beier eine sehr starke Partie gezeigt hat, muss morgen nachwirken.


Quelle: Märkische Oderzeitung


 fhc am  6. November 2009 - 16:05 Uhr    

Juniorteam will weiße Weste behalten

Matthias Braun (06.11.2009)

Zum Heimspiel in der Oberliga Berlin-Brandenburg empfangen die Handballerinnen des FHC-Juniorteams am Sonnabend um 18:30 in der Sporthalle Sabinusstraße den HC Angermünde.

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» Steffi Schriever will mit dem Juniorteam punkten «
Foto: Heiner Lehmann, sportseye.de


Nach bisher fünf Saisonerfolgen wollen die ambitionierten Schützlinge von Trainer Joachim Pietzsch im Fernduell um die Tabellenführung mit der zweiten Vertretung des MTV Altlandsberg auch gegen Angermünde ihre weiße Weste verteidigen.

Bereits um 16 Uhr empfängt die A-Jugend-Mannschaft an gleicher Stelle den VfB Doberlug-Kirchhain. Die B-Jugend trifft um 14 Uhr auf Lok Rangsdorf. Um 10 und 12 Uhr spielt die zweite D-Jugend-Mannschaft gegen Guben bzw. Eisenhüttenstadt.


 fhc am  6. November 2009 - 15:39 Uhr    

FHC-Juniorteam weiter mit weißer Weste

(sc/mb) Im fünften Saisonspiel der Oberliga Berlin-Brandenburg untermauerte das Juniorteam des Frankfurter HC erneut seine Aufstiegsambitionen und setzte sich durch einen deutlichen 37:25 (21:11)-Erfolg bei der SG GutsMuts/BTSV Berlin in der Spitzengruppe fest.

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» Jessica Jander erzielte fünf Treffer für den FHC «


Anders als in den letzten beiden Auswärtsspielen, als die Schützlinge von Trainer Joachim Pietzsch einige Anlaufschwierigkeiten hatten, ließen sie sich diesmal von den schlechten äußeren Bedingungen (kalte Halle, dreckiger Hallenboden, Haftmittelverbot) nicht beeindrucken.

Mit der richtigen Einstellung bestimmten die Oderstädterinnen von Beginn an Tempo und Spielgeschehen und zogen schnell auf 6:1 (8.) davon. Junioren-Nationaltorhüterin Nele Kurze hielt ihrer Mannschaft mit mehreren Paraden und drei gehaltenen Strafwürfen den Rücken frei und leitete so immer wieder Tempogegenstöße ein, die ihre Vorderleute erfolgreich abschlossen. Nach einer Viertelstunde hatte der FHC so schon eine Zehn-Tore-Führung (13:3) herausgespielt.

Trotz der Dominanz der dynamisch agierenden Frankfurterinnen unterliefen ihnen aber auch zahlreiche technische Fehler, die die Gastgeberinnen nutzten und das Spiel bis zum Wechsel ausgeglichen gestalteten (21:11). Joachim Pietzsch warnte deshalb seine Schützlinge in der Pause davor, weiterhin so nachlässig zu agieren, wohlwissend, dass die Berlinerinnen unabhängig vom Spielstand um jedes Tor kämpfen würden.

Nach dem 22:14 besannen sich die Oderstädterinnen dann endlich wieder ihrer Stärken, reduzierten die Fehler in Angriff und Abwehr und gewannen so auch die Sicherheit im Abschluss zurück. Schnell stellte der FHC die 10-Tore-Führung wieder her und so konnte der Trainer auch den jüngeren Spielerinnen Einsatzzeiten gewähren. Vor allem die siebzehnjährige Jessica Jander nutzte ihre Chance, demonstrierte Schnelligkeit und Spielwitz im Angriff und erzielte innerhalb von zwanzig Minuten fünf Treffer.

Verdient mit 37:25 holten die Oderstädterinnen in ihrem dritten Saison-Ausflug in die Hauptstadt wiederum beide Punkte, auch wenn Joachim Pietzsch die fast 30 technischen- und Regelfehler monierte. „Eigentlich hätten wir das Spiel noch höher gewinnen müssen. Das waren einfach zu viele Fehler und die können uns in den kommenden Spielen auch mal das Genick brechen”, warnte der Coach.

Mit 10:0 Punkten steht das Frankfurter Juniorteam zunächst aber mit weißer Weste auf dem zweiten Tabellenplatz hinter der zweiten Vertretung des MTV Altlandsberg (11:1), die bereits ein Spiel mehr absolviert hat. Am Sonnabend empfangen die Oderstädterinnen den HC Angermünde um 18:30 Uhr in der Sporthalle Sabinusstraße zum nächsten Duell.


FHC-Juniorteam: Nele Kurzke, Nadine Lauersdorf – Alexandra Wolke 3, Annika Nega 5, Manja Kelm 2, Paula Förster 4, Stefanie Schriever 7/3, Lisa-Marie Pries 4/1, Valerie-Celine Nusche 1, Jessica Jander 5, Elisabeth Fürst 3, Juliane Eisold 3, Lisa Kelm, Franziska Mau, Trainer: Joachim Pietzsch

Siebenmeter: Berlin 5/2, FHC 5/4
Strafminuten: Berlin 6, FHC 4


Quelle: Märkische Oderzeitung


 fhc am  3. November 2009 - 16:29 Uhr    

01 Rostocker HC 15 90 26:4
02 Frankfurter HC 14 36 20:8
03 Buxtehuder SV II 15 89 20:10
04 Pfeffersport Berlin 14 46 18:10
05 SV Grün-Weiß Schwerin 14 25 18:10
06 SV Henstedt-Ulzburg 15 70 18:12
07 SG Todesfelde/Leezen 15 11 15:15
08 VfL Stade 15 4 15:15
09 TSV Wattenbek 15 6 12:18
10 HSG Mönkeberg/Schönkirchen 13 -78 7:19
11 Berliner TSC 13 -139 2:24
12 MTV Heide 14 -160 1:27

15. Spieltag

Berliner TSC 16:28 Frankfurter HC 28.01.23 | 18:00 Uhr | Berlin

Nächstes Spiel

MTV Heide gegen Frankfurter HC 04.02.23 | 17:00 Uhr | Heide




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