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Das Spiel des Jahres

FHC-Frauen empfangen im DHB-Pokal TuS Lintfort

221126 FHC vs Gruen-Weiß Schwerin13

Zum Achtelfinale im DHB-Pokal empfangen die Handball-Frauen des Frankfurter HC am Sonnabend um 16 Uhr Zweitligist TuS Lintfort in der Brandenburg-Halle. Nach dem respektablen zweiten Platz zum Abschluss der Drittliga-Hinrunde rechnen Spielerinnen und Vorstand mit einem regen Faninteresse. „Ich denke und wünsche mir, dass die Zuschauer das honorieren werden“, hofft Präsident Wolfgang Pohl. „In diesem Spiel brauchen wir die Unterstützung ganz besonders“, sagt Kapitänin Mandy Schneider.

Der TuS Lintfort (offiziell Turn- und Spielverein Lintfort 45/87 e. V.) ist ein Traditionsverein aus dem linksrheinischen Kamp-Lintfort in Nordrhein-Westfalen, der sich seit vielen Jahren dem Handball verschrieben hat. In der Saison 2004/05 spielten die TuS-Handballerinnen erstmals in der 2. Bundesliga und hielten sich dort zwei Jahre. Es folgten mehrere Ab- und Aufstiege. Seit 2018 spielen die Blau-Weißen wieder in der zweithöchsten Spielklasse. Am vergangenen Wochenende unterlagen sie daheim Werder Bremen mit 23:35 und rangieren mit 7:11 Zählern aktuell auf Platz 10. In der vorigen Pokalrunde gelang ihnen nach Verlängerung ein 40:37 Erfolg beim HC Leipzig.

„Lintfort ist eine junge, aber auch mit Erfahrung gespickte Mannschaft“, hat Co-Trainer Ronald Frank den Gegner beobachtet. „Sie können ein hohes Tempo mit der ersten und zweiten Welle gehen, haben aber auch wurfgewaltige Spielerinnen. Schlüsselspielerinnen sind ganz sicher Maxime Drent und Prudence Kinlend, die die es gilt in den Griff zu bekommen.“ Die Niederländerin Drent ist mit 56 Treffern (davon 29 Siebenmeter) viertbeste Schützin der 2. Bundesliga, Kinlend traf bisher 42 Mal (davon 8 Strafwürfe).

Nach der hohen Heim-Pleite gegen Werder Bremen hatte TuS Trainerin Bettina Grenz-Klein auf handball-bundesliga-frauen.de ihrem Team „Komplettversagen“ vorgeworfen und erwarte, „dass die Mannschaft selbstkritisch mit diesem Spiel umgeht. So darf man sich nicht präsentieren“, sagte die 56-Jährige. Vor einer möglichen Trotzreaktion der Nordrhein-Westfalen warnt deshalb Ronald Frank. „Ein angeschlagener Gegner ist besonders gefährlich“, weiß der 58-Jährige.

Schlagwörter: DHB-Pokal

 fhc am  1. Dezember 2022 - 17:28 Uhr    

01 Rostocker HC 16 96 28:4
02 Frankfurter HC 15 45 22:8
03 Buxtehuder SV II 16 95 22:10
04 SV Grün-Weiß Schwerin 15 33 20:10
05 SV Henstedt-Ulzburg 16 79 20:12
06 Pfeffersport Berlin 15 40 18:12
07 SG Todesfelde/Leezen 16 5 15:17
08 VfL Stade 16 -4 15:17
09 TSV Wattenbek 16 14 14:18
10 HSG Mönkeberg/Schönkirchen 14 -87 7:21
11 Berliner TSC 14 -147 2:26
12 MTV Heide 15 -169 1:29

16. Spieltag

MTV Heide 24:33 Frankfurter HC 04.02.23 | 17:00 Uhr | Hemmingstedt

Nächstes Spiel

Frankfurter HC gegen Rostocker HC 11.02.23 | 16:00 Uhr | Brandenburg-Halle




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